Archiv des Autors: Mike Gruchot

Intelligente Systemlandschaft: Doppelungen vermeiden, Synergien schaffen – Verzahnung von VR-Control und EGon

upDATE 26: 07.05.2026 Aufzeichnung

Inhalte als PDF-Download
 

Suwei Zhou, Atruvia AG, Sascha Quehl, DZ Bank, Peter Steffes-lai, parcIT GmbH

Intelligente Systemlandschaft: Doppelungen vermeiden, Synergien schaffen – Verzahnung von VR-Control und EGon

Im Vortrag präsentieren Ihnen die Referenten der parcIT, DZ Bank und Atruvia die Strategie zur Digitalisierung und Automatisierung der Eigengeschäftsprozesse. Dabei beleuchten sie nicht nur die bereits erfolgreich umgesetzten Schritte, sondern geben auch einen Ausblick auf unsere zukünftigen Planungen.

Ein zentraler Fokus liegt dabei auf der Transaktionsschnittstelle, die eine nahtlose und automatisierte Übertragung von Eigengeschäften aus EGon nach VR-Control ermöglicht. Erfahren Sie, wie wir Effizienz steigern und die Zukunft unserer Geschäftsprozesse gestalten.

Die Referent*innen

Weitere BeitrƤge der upDATE 26

Relevanz der Datenqualität für die Verfahren zur Kreditrisikomessung

upDATE 26: 07.05.2026 Aufzeichnung

Inhalte als PDF-Download
 

Angelika Steffens, parcIT GmbH

Relevanz der Datenqualität für die Verfahren zur Kreditrisikomessung

Die Anforderungen an die Datenqualität sind über die letzten Jahre steig gewachsen. Mit der Weiterentwicklung der Verfahren für die Kreditrisikomessung im Kundengeschäft werden mehr Parameter als bisher benötigt. Ist die Datenqualität der zugrundeliegenden Daten nicht ausreichend, sind konservative Aufschläge auf die Parameter die Folge, was sich wiederum auf das Ergebnis der Risikomessung und damit auf die ökonomische Risikotragfähigkeit auswirkt. Das Thema Datenqualität stand auch im Fokus der Bundesbankprüfung zu KPM-KG und Verlustschätzung.

In diesem Vortrag mƶchten wir Ihnen die Bedeutung der DatenqualitƤt – insbesondere in der Verlustdatensammlung – für die Risikomessung mit KPM-KG aufzeigen. Welche Schritte sind von der parcIT zur Optimierung der DatenqualitƤt geplant und was kann jedes Institut zur Verbesserung beitragen? Welche Mitwirkungspflichten haben die Institute und wie unterstützt die parcIT dabei, damit wir gemeinsam das Ziel einer besseren DatenqualitƤt erreichen?

Weitere Informationen zum Verfahren „KPM-KG“ >>

Die Referent*innen

Weitere BeitrƤge der upDATE 26

Vom IKT-Risikomanagement zum operationellen Risiko: So gelingt der Übergang

upDATE 26: 07.05.2026 Aufzeichnung

Inhalte als PDF-Download
 

Petra Ludwig, parcIT GmbH, Sönke Nißen, ZAM eG

Vom IKT-Risikomanagement zum operationellen Risiko: So gelingt der Übergang

Die Anforderungen an das Management von IKT-Risiken steigen – nicht zuletzt durch DORA. Das Managen von IKT-Risiken erfolgt bei vielen Banken bereits strukturiert in ForumITR, doch die eigentliche Herausforderung liegt in der Überführung der IKT-Risiken in das operationelle Risiko.

Im Vortrag zeigt Petra Ludwig (parcIT) in Kooperation mit Sönke Nißen (ZAM eG) am Beispiel einer konkreten Bedrohung, wie die im IKT-Risikomanagement mit ForumITR identifizierten IKT-Risiken konsistent in die Systematik des Self-Assessments in agree21ORM integriert werden können.

Weitere Infos zu ORM >>

Die Referent*innen

Weitere BeitrƤge der upDATE 26

IRBA – Wegbegleiter für zukünftige Handlungsoptionen

upDATE 26: 07.05.2026 Aufzeichnung

Inhalte als PDF-Download
 

Dr. Thorsten Ohliger, parcIT GmbH

IRBA – Wegbegleiter für zukünftige Handlungsoptionen

In einem von hoher Dynamik geprƤgten makroƶkonomischen Umfeld und vor dem Hintergrund steigender regulatorischer Anforderungen gewinnen robuste Kapitalquoten für die PrimƤrbanken der Genossenschaftlichen FinanzGruppe weiter an strategischer Bedeutung. Die Institute müssen zukünftige Wachstumspotenziale – auch vor dem Hintergrund notwendiger Modernisierungsinvestitionen in Deutschland – nutzen und zugleich die Kapitalanforderungen unter CRR 3/Basel III dauerhaft erfüllen.

Um diese doppelte Herausforderung zu bewƤltigen, bietet die Einführung des auf internen Ratings basierenden Ansatzes (IRBA) die Mƶglichkeit, Kreditrisiken risikosensitiver zu messen und die Eigenmittelanforderungen enger an das tatsƤchliche Risikoprofil zu koppeln. Beim IRBA basiert die RWA-Ermittlung gemäß CRR3 auf individuellen Rating-/VerlustschƤtzungsverfahren. Potenziell niedrigere Risikogewichte kƶnnen – ceteris paribus – die Kapitalquoten stƤrken und zusƤtzlichen Spielraum für GeschƤftswachstum schaffen.

Vor diesem Hintergrund hat eine Gruppe genossenschaftlicher Primärbanken gemeinsam mit Atruvia und parcIT ein langfristiges IRBA Einführungsprojekt gestartet, um Verfahren, Bankprozesse und IT Landschaft so weit zu stärken, dass die Voraussetzungen für eine erfolgreiche aufsichtliche IRBA Zulassung erfüllt werden. Im Beitrag stellt Dr. Thorsten Ohliger die zentralen Projektschwerpunkte, erste Erkenntnisse sowie Zukunftsoptionen für weitere Institute der Genossenschaftlichen FinanzGruppe vor.

Die Referent*innen

Weitere BeitrƤge der upDATE 26

MaRisk – neue Freiheitsgrade, neue Verantwortung!

upDATE 26: 07.05.2026 Aufzeichnung

Inhalte als PDF-Download
 

Michael Maifarth, PwC Deutschland

Keynote: MaRisk – neue Freiheitsgrade, neue Verantwortung!

Die BaFin hat mit dem Konsultationsentwurf für die Novellierung der MaRisk ein umfassend überarbeitetes Anforderungsgerüst vorgelegt.

Es enthƤlt neben Erleichterungen für kleine und sehr kleine Institute und PrƤzisierungen auch einige bemerkenswerte Ƅnderungen und erfordert daher eine umfassende Analyse der Prozesse und Verfahren im Risikomanagement für jedes Institut.

Die Referent*innen

Weitere BeitrƤge der upDATE 26

Welche Funktionen bietet unser okular-Tool ADR-KAP?

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

Marc Leise, parcIT GmbH

Welche Funktionen bietet unser okular-Tool ADR-KAP?

Fachkundige Antworten auf diese Frage liefert Marc Leise aus dem Verfahrens- und Produktmanagement der parcIT GmbH in unserem frisch erschienenen Info-Video.

Im knapp 9-minütigen Rundumflug stellt Marc Leise den Funktionsumfang von ADR-KAP (= Adressrisiko-Effekte in der Kapitalplanung) vor.

Veranschaulicht wird die PrƤsentation durch einen direkten Blick auf die Software-OberflƤche.

Das okular-Tool ermöglicht es den Nutzer*innen, Adressrisikotreiber automatisiert in der normativen Risikotragfähigkeit (bzw. der Kapitalplanung) zu berücksichtigen.

Auf diese Weise leistet ADR-KAP für die Institute einen wichtigen Beitrag, die aufsichtsrechtlichen Anforderungen effizient und zuverlässig zu erfüllen.

Der Referent

LSI-Stresstest-Tutorials 2026

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

Dr. Jürgen Braun, parcIT GmbH

LSI-Stresstest-Tutorials 2026

Vom 01.04.-29.05.2026 findet für zahlreiche Banken wieder der LSI-Stresstest statt. Hierzu stellt die parcIT den Instituten modifizierte Versionen der okular-Tools LSI ARS, LSI MRS und FOPLA zur Befüllung der Meldebögen zur Verfügung.

Um Ihnen die Nutzung der Tools zu erleichtern, haben wir Video-Tutorials entwickelt, die Sie Schritt für Schritt durch die jeweiligen Tools führen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Vorwort von Dr. Jürgen Braun (siehe Video).

Zu den Tools wie auch zu den Tutorials der einzelnen Tools gelangen Sie über das parcIT-Kundenportal, für das Sie einen separaten Zugang benötigen.

Weitere Informationen zu den LSI-Tools 2026 finden Sie hier >>

Referent*in

Dr. Jürgen Braun

Verfahrens- und Produktmanagement
parcIT GmbH
Juergen.Braun@parcIT.de

Vertrieb

Svenja Obenauf

Vertrieb
+49 221 – 5 84 75 – 157
okular-tools@parcIT.de

IRIS 2025: Das Immobilienrisiko-Verfahren und das aktuelle okular-Tool IRIS

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

IRIS 2025: Das Immobilienrisiko-Verfahren und das aktuelle okular-Tool IRIS

Immer mehr Banken stufen das Immobilienrisiko als wesentlich ein und müssen es in die Steuerungsprozesse einbeziehen. Die parcIT unterstützt dabei mit einem Verfahren und einem okular-Tool zur barwertigen Immobilienrisikomessung für die ökonomische Perspektive der Risikotragfähigkeit. Mit dem Verfahren Immobilienrisiko und dem okular-Tool IRIS erhalten die Institute einen Überblick über das gesamte Immobilienrisiko.

Im Fachvideo zeigen die beiden parcIT-Experten Christian Stƶvesand und Ilja Gejnc Funktionen, Leistungen und Anwendungsbereiche des Verfahrens Immobilienrisiko und des Beispielrechners IRIS. Veranschaulicht wird dies durch einen direkten Blick in die IRIS-Software.

Weitere Infos zum Verfahren Immobilienrisiko erhalten Sie auch unter:
https://www.parcit.de/produktwelt/verfahren/verfahren-oprisk-sonstige-risiken/#immobilienrisiko

Weitere Infos zum okular-Tool IRIS erhalten Sie auch unter:
https://www.parcit.de/produktwelt/okular-tools/iris/

Die Referent*innen

Vertrieb

Svenja Obenauf

Vertrieb
+49 221 – 5 84 75 – 157
okular-tools@parcIT.de

Einblicke in die Risikoinventur mit DORIS

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

Sebastian Uhles, parcIT GmbH

Einblicke in die Risikoinventur mit DORIS

Sebastian Uhles führt Sie hier durch die Funktionen des neuen okular-Tools DORIS. DORIS unterstützt Sie bei der Durchführung und Dokumentation der Risikoinventur. Sebastian Uhles präsentiert, wie Sie als Institut mithilfe von DORIS beurteilen können, welche Risikoklassen relevant und wesentlich in der Vermögens-, Ertrags-, und Liquiditätslage sind. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit okular DORIS einen Risikoinventur-Bericht als PowerPoint-Datei für den Vorstand generieren können.

Mehr Informationen zu okular DORIS >>

Die Referent*innen

OPTI-RWA 2.0: Weiterentwicklung des okular-Tools gemäß CRR III

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

Alexander Klaes, parcIT GmbH

OPTI-RWA 2.0: Weiterentwicklung des okular-Tools gemäß CRR III

Das okular-Tool OPTI-RWA unterstützt Nutzende dabei, die institutsindividuellen Optimierungspotenziale in Bezug auf risikogewichtete Aktiva zu identifizieren, quantifizieren und heben.

Bedingt durch die Neuerungen der Anfang 2025 in Kraft getretenen CRR III hat die parcIT für die Version 2.0 von OPTI-RWA mehrere Weiterentwicklungen umgesetzt. Die Anpassungen beziehen sich dabei auf die Berichtskonfiguration, die Kalkulationsmethodik und die Oberfläche der Anwendung.

Im Videobeitrag erläutert Alexander Klaes aus dem Verfahrens- und Produktmanagement der parcIT nach einer kurzen Zusammenfassung der Grundzüge von OPTI-RWA die einzelnen Weiterentwicklungen prägnant und übersichtlich direkt im Tool.

Die Referent*innen