Archiv des Autors: Mike Gruchot

Welche Funktionen bietet unser okular-Tool ADR-KAP?

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

Marc Leise, parcIT GmbH

Welche Funktionen bietet unser okular-Tool ADR-KAP?

Fachkundige Antworten auf diese Frage liefert Marc Leise aus dem Verfahrens- und Produktmanagement der parcIT GmbH in unserem frisch erschienenen Info-Video.

Im knapp 9-minütigen Rundumflug stellt Marc Leise den Funktionsumfang von ADR-KAP (= Adressrisiko-Effekte in der Kapitalplanung) vor.

Veranschaulicht wird die Präsentation durch einen direkten Blick auf die Software-Oberfläche.

Das okular-Tool ermöglicht es den Nutzer*innen, Adressrisikotreiber automatisiert in der normativen Risikotragfähigkeit (bzw. der Kapitalplanung) zu berücksichtigen.

Auf diese Weise leistet ADR-KAP für die Institute einen wichtigen Beitrag, die aufsichtsrechtlichen Anforderungen effizient und zuverlässig zu erfüllen.

Der Referent

LSI-Stresstest-Tutorials 2026

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

Dr. Jürgen Braun, parcIT GmbH

LSI-Stresstest-Tutorials 2026

Vom 01.04.-29.05.2026 findet für zahlreiche Banken wieder der LSI-Stresstest statt. Hierzu stellt die parcIT den Instituten modifizierte Versionen der okular-Tools LSI ARS, LSI MRS und FOPLA zur Befüllung der Meldebögen zur Verfügung.

Um Ihnen die Nutzung der Tools zu erleichtern, haben wir Video-Tutorials entwickelt, die Sie Schritt für Schritt durch die jeweiligen Tools führen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Vorwort von Dr. Jürgen Braun (siehe Video).

Zu den Tools wie auch zu den Tutorials der einzelnen Tools gelangen Sie über das parcIT-Kundenportal, für das Sie einen separaten Zugang benötigen.

Weitere Informationen zu den LSI-Tools 2026 finden Sie hier >>

Referent*in

Dr. Jürgen Braun

Verfahrens- und Produktmanagement
parcIT GmbH
Juergen.Braun@parcIT.de

Vertrieb

Svenja Obenauf

Vertrieb
+49 221 – 5 84 75 – 157
okular-tools@parcIT.de

IRIS 2025: Das Immobilienrisiko-Verfahren und das aktuelle okular-Tool IRIS

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

IRIS 2025: Das Immobilienrisiko-Verfahren und das aktuelle okular-Tool IRIS

Immer mehr Banken stufen das Immobilienrisiko als wesentlich ein und müssen es in die Steuerungsprozesse einbeziehen. Die parcIT unterstützt dabei mit einem Verfahren und einem okular-Tool zur barwertigen Immobilienrisikomessung für die ökonomische Perspektive der Risikotragfähigkeit. Mit dem Verfahren Immobilienrisiko und dem okular-Tool IRIS erhalten die Institute einen Überblick über das gesamte Immobilienrisiko.

Im Fachvideo zeigen die beiden parcIT-Experten Christian Stövesand und Ilja Gejnc Funktionen, Leistungen und Anwendungsbereiche des Verfahrens Immobilienrisiko und des Beispielrechners IRIS. Veranschaulicht wird dies durch einen direkten Blick in die IRIS-Software.

Weitere Infos zum Verfahren Immobilienrisiko erhalten Sie auch unter:
https://www.parcit.de/produktwelt/verfahren/verfahren-oprisk-sonstige-risiken/#immobilienrisiko

Weitere Infos zum okular-Tool IRIS erhalten Sie auch unter:
https://www.parcit.de/produktwelt/okular-tools/iris/

Die Referent*innen

Vertrieb

Svenja Obenauf

Vertrieb
+49 221 – 5 84 75 – 157
okular-tools@parcIT.de

Einblicke in die Risikoinventur mit DORIS

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

Sebastian Uhles, parcIT GmbH

Einblicke in die Risikoinventur mit DORIS

Sebastian Uhles führt Sie hier durch die Funktionen des neuen okular-Tools DORIS. DORIS unterstützt Sie bei der Durchführung und Dokumentation der Risikoinventur. Sebastian Uhles präsentiert, wie Sie als Institut mithilfe von DORIS beurteilen können, welche Risikoklassen relevant und wesentlich in der Vermögens-, Ertrags-, und Liquiditätslage sind. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit okular DORIS einen Risikoinventur-Bericht als PowerPoint-Datei für den Vorstand generieren können.

Mehr Informationen zu okular DORIS >>

Die Referent*innen

OPTI-RWA 2.0: Weiterentwicklung des okular-Tools gemäß CRR III

parcIT Mediathek: BANKSTEUERUNG FÜR HEUTE UND MORGEN

Alexander Klaes, parcIT GmbH

OPTI-RWA 2.0: Weiterentwicklung des okular-Tools gemäß CRR III

Das okular-Tool OPTI-RWA unterstützt Nutzende dabei, die institutsindividuellen Optimierungspotenziale in Bezug auf risikogewichtete Aktiva zu identifizieren, quantifizieren und heben.

Bedingt durch die Neuerungen der Anfang 2025 in Kraft getretenen CRR III hat die parcIT für die Version 2.0 von OPTI-RWA mehrere Weiterentwicklungen umgesetzt. Die Anpassungen beziehen sich dabei auf die Berichtskonfiguration, die Kalkulationsmethodik und die Oberfläche der Anwendung.

Im Videobeitrag erläutert Alexander Klaes aus dem Verfahrens- und Produktmanagement der parcIT nach einer kurzen Zusammenfassung der Grundzüge von OPTI-RWA die einzelnen Weiterentwicklungen prägnant und übersichtlich direkt im Tool.

Die Referent*innen

Operationelle Risiken managen mit ORM – Neuerungen und Praxiserfahrungen aus Einführungsprojekten

upDATE 25: 08.05.2025 Aufzeichnung

Andreas Isaak, Raiffeisenbank Baunatal, Jörg Braunisch, Atruvia AG, Britta Kortmann, parcIT GmbH

Operationelle Risiken managen mit ORM – Neuerungen und Praxiserfahrungen aus Einführungsprojekten

Das Management operationeller Risiken bleibt für Banken ein anspruchsvolles Feld – geprägt von regulatorischen Anforderungen und steigender Komplexität. Der Vortrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen des Moduls für operationelle Risiken (agree21ORM) als auch bei den Unterstützungsleistungen und blickt auf die erfreuliche Marktentwicklung im letzten Jahr.

Besonders spannend: Erfahrungen und Anekdoten aus aktuellen Einführungsprojekten, die wertvolle Einblicke in Best Practices und Herausforderungen liefern. Natürlich bleibt auch Zeit für Ihre Fragen.

Die Referent*innen

IRBA-Projekt für Genossenschaftliche Primärbanken – Potenzial für Kapitalquoten und Optionen schaffen

upDATE 25: 08.05.2025 Aufzeichnung

Sabine Curt, Volksbank Mittelhessen, Dr. Thorsten Ohliger, parcIT GmbH

IRBA-Projekt für Genossenschaftliche Primärbanken – Potenzial für Kapitalquoten und Optionen schaffen

In einer sich konstant wandelnden globalen Weltwirtschaft und bei gleichzeitig zunehmenden regulatorischen Anforderungen sind komfortable Kapitalquoten (auch) für die Primärbanken der Genossenschaftlichen FinanzGruppe strategisch unerlässlich. Während die Institute weitere Wachstumspotenziale schöpfen möchten, sind gleichzeitig steigende Kapitalquoten durch die Anwendung des IRBA (auf internen Ratings basierender Ansatz gemäß CRR) möglich. Durch den IRBA können durch eine geringere Risikogewichtung gemäß CRR III die Kapitalquoten c.p. gestärkt werden.

Eine Gruppe genossenschaftlicher Primärbanken hat daher ein langfristiges Projekt mit Atruvia und parcIT initiiert, welches als Ziel die Weiterentwicklung von Verfahren & Methoden, IT und Bankprozessen zum Zweck der aufsichtlichen IRBA-Anmeldung hat. Aus dieser Kooperation stellen Ihnen Frau Sabine Curt als Vertreterin der Bankengruppe und Herr Thorsten Ohliger als Vertreter der parcIT Möglichkeiten mit der neuen CRR III, aktuelle und zukünftige Projektschwerpunkte und daraus resultierende zukünftige Optionen für die Genossenschaftliche FinanzGruppe vor.

Die Referent*innen

Datengetriebene Banksteuerung in der parcIT – die Entwicklungs- und Analyseplattform

upDATE 25: 08.05.2025 Aufzeichnung

Dr. Markus Reiner, Nadjate Zebri, parcIT GmbH

Datengetriebene Banksteuerung in der parcIT – die Entwicklungs- und Analyseplattform

Unsere Produkte im Verfahrensmanagement, wie z.B. Angemessenheitsnachweise, Validierungsberichte und Auswirkungsanalysen, basieren auf den in VR-Control erfassten Daten. Auf der Entwicklungs- und Analyseplattform der parcIT (EAP) haben wir ein breites Spektrum an automatisierten Auswertungen geschaffen, die es ermöglichen, damit umfassende Simulationen und Analysen automatisiert für die Institute der genossenschaftlichen FinanzGruppe durchzuführen. Wir zeigen in dem Vortrag auf, wie wir damit unsere Kunde*innen bei der Banksteuerung unterstützen können und neuartige Lösungsansätze entwickeln.

Die Referent*innen

Die IRRBB-Meldung im Produktiv-Umfeld

upDATE 25: 08.05.2025 Aufzeichnung

Silvia Abt, Atruvia AG, Steffen Reiband, PSD Bank Hessen-Thüringen, Konstantin Kerner, parcIT GmbH

Die IRRBB-Meldung im Produktiv-Umfeld

Mit der Veröffentlichung der finalen Implementation Technical Standards (ITS) zum Zinsänderungsrisiko am 31.07.2023 beschloss die EBA signifikant erhöhte Anforderungen durch neue Kennzahlen und einen hohen Detaillierungsgrad von Teilergebnissen unter verschiedenen Themenbereichen.

Wir stellen die Weiterentwicklungen der Software bzgl. der IRRBB-Meldung seit der initialen Bereitstellung in Version 8 vor. Ebenfalls geben wir einen Praxisbericht über die Nutzung der Softwarelösung des IRRBB und damit einhergehende Herausforderungen. Zuletzt teilen wir einen Ausblick über anstehende Weiterentwicklungen des Moduls.

Die Referent*innen

Adverses Szenario: Risikoportfoliobericht und Leitfaden zur Überprüfung des Schweregrades

upDATE 25: 08.05.2025 Aufzeichnung

Tobias Laske, parcIT GmbH

Adverses Szenario: Risikoportfoliobericht und Leitfaden zur Überprüfung des Schweregrades

Es wird von der Bankenaufsicht erwartet, dass das adverse Szenario einen spürbaren Einfluss auf die zukünftige Kapitalausstattung und Kapitalplanung des Instituts aufweist. Die parcIT unterstützt bei der Überprüfung des Schweregrades des adversen Szenarios zum einen qualitativ durch die strukturierte Durchführung von Prüfschritten. Der Umfang der Prüfschritte kann auf Basis einer empfohlenen Priorisierung je nach Größe und Komplexität des Instituts individuell ausgestaltet werden.

Zum anderen stellt die parcIT eine erste quantitative Unterstützung in Form von Poolvergleichen im Risikoportfoliobericht zur Verfügung. In diesem Vortrag erläutert die parcIT diese beiden Unterstützungsleistungen sowie deren konkretes Zusammenspiel.

Die Referent*innen