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Best Practice Steuerungsprozesse – Prozesse für Meldewesen, Rechnungswesen sowie Gesamtbank- und Risikosteuerung

upDATE 26: 07.05.2026 Aufzeichnung

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Tobias Gläseke, CP Consultingpartner AG

Best Practice Steuerungsprozesse – Prozesse für Meldewesen, Rechnungswesen sowie Gesamtbank- und Risikosteuerung

Meldewesen, Rechnungswesen sowie Gesamtbank- und Risikosteuerung stehen zunehmend unter dem Druck, Prozesse transparent, standardisiert und prüfungssicher aufzustellen. Gleichzeitig fehlen in vielen Genossenschaftsbanken einheitlich dokumentierte Abläufe, Kapazitätsübersichten und eine durchgängige Modellierung als Grundlage für Steuerung und Weiterentwicklung.

In unserem Vortrag zu „Best Practice Steuerungsprozesse für Genossenschaftsbanken“ geben wir Ihnen einen strukturierten Überblick über die von uns entwickelte Prozessbibliothek mit rund 80 vorgefertigten Best-Practice-Prozessvorlagen für Meldewesen, Rechnungswesen sowie Gesamtbank- und Risikosteuerung. Zudem erhalten Sie exemplarische Einblicke in ausgewählte Prozesse und deren konkrete Ausgestaltung in BPMN 2.0 sowie als Adonis NP-Import.

Sie erfahren, wie Sie damit

  • Prozesswissen strukturiert dokumentieren und zentral verfügbar machen,
  • Transparenz über Kapazitäten und Schnittstellen erhöhen,
  • den Einarbeitungsaufwand für neue Mitarbeitende reduzieren,
  • Inselwissen auflösen und ein einheitliches Prozessverständnis etablieren,
  • sowie die Grundlage für Benchmarking und einen strukturierten Einstieg in Outsourcing-Modelle schaffen.

Darüber hinaus geben wir einen Überblick, wie sie dies für Ihr Haus nutzen können sowie zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Prozessbibliothek unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen.

Die Referent*innen

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Seit 2016 entwickelt Atruvia eine neue Standardsoftware, die den Genossenschaftsbanken, Privat- und Geschäftsbanken sowie potenziell weiteren Instituten bei der Erfüllung ihrer regulatorischen Pflichten maßgeblich unterstützen soll. Diese erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform (EGP) integriert die Anforderungen aus Accounting und Meldewesen und zukünftig Risikocontrolling auf einer gemeinsamen Datenbasis und berücksichtigt in ihrer Architektur die Grundsätze aus BCBS 239. Im Vortrag werden der aktuelle Funktionsumfang, die Roadmap und wesentliche Architekturmerkmale dieser neuen Anwendungsplattform vorgestellt.

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