Archiv des Autors: Mike Gruchot

Non Financial Risks: Diskussion mƶglicher Betriebsmodelle

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Non Financial Risks: Diskussion mƶglicher Betriebsmodelle

In letzter Zeit haben die AktivitƤten rund um NFR deutlich zugenommen. ESG? Nachvollziehbar, siehe 7. MaRisk-Novelle. Aber sonst? Die Aufsicht: sieht die FinanzstabilitƤt als Ganzes bedroht (vor allem IT- und Cyberrisiken). Die Unternehmen: fürchten angesichts (bereits eingetretener) prominenter SchadensfƤlle ReputationsschƤden und Strafzahlungen. Die gesamte Industrie befindet sich in einem steten, sich beschleunigenden Wandel: digitale GeschƤftsmodelle, Pandemie, Krieg, Klima, (…). NFR tauchen ohne Vorwarnung an Stellen auf, an denen man sie nicht vermutet. Wer in der Bank ist also für deren Management verantwortlich, und wie organisiert man das? Aus der HeterogenitƤt gehen verschiedene Optionen hervor, wie NFR in das Risikomanagement-Framework implementiert werden kƶnnen; diese Optionen sollen im Vortrag beleuchtet werden.

Die Referent*innen

OpRisk: Self-Assessment und Schadensfall-Pooling

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OpRisk: Self-Assessment und Schadensfall-Pooling

Im Rahmen des Verfahrensmanagement für die genossenschaftliche Finanzgruppe hat sich die parcIT die Anforderungen an das Risikomanagement und die Prozesse rund um das Thema ā€žOperationelle Risikenā€œ angeschaut. Dabei wurden die Bausteine rund um das Self-Assessment, die interne Schadensfallsammlung sowie das darauf aufbauende zentrale Schadensfallpooling konzeptionell beleuchtet und in einem Fachkonzept inkl. der grundsƤtzlichen Abgrenzung der Risikoklasse OpRisk erarbeitet. Hierzu mƶchten wir einen Überblick über die erarbeiteten Inhalte sowie einen kurzen Ausblick auf noch folgende Schritte geben.

Die Referent*innen

Checklisten – regelmäßige Aufgaben in VR-Control effizient abarbeiten

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Checklisten – regelmäßige Aufgaben in VR-Control effizient abarbeiten

Das produktübergreifende Bedienkonzept wurde in KRM und CBS mit den Checklisten zur Version 6.7.0.2 nochmals erweitert. Mit dieser zusätzlichen Ausbaustufe kann der Anwender regelmäßige Aufgaben effizienter, effektiver und zufriedenstellender abarbeiten.

Zur Unterstützung von wiederkehrenden Aufgaben gibt es jetzt die Mƶglichkeit, die einzelnen Schritte in einer allgemeinen Checklisten-Definition, einer sogenannten „Vorlage“ abzuspeichern und mehrmals auszuführen. So kann der Anwender alle seine Schritte zügig nacheinander durchführen und die Schritte, die er erfolgreich abgeschlossen hat, markieren. Dadurch erhƤlt er ebenfalls die Mƶglichkeit, die Abarbeitung zu Unterbrechen und zu einem spƤteren Zeitpunkt fortzuführen. Es gibt sowohl programminterne (auf ein okular/VR-Control Programm eingeschrƤnkte) und programmübergreifende Vorlagen. Diese sind je nach Konfiguration auch für andere Anwender sichtbar.

So können Checklisten-Schritte in verschiedenen Programmen definiert und von verschiedenen Mitarbeitern bearbeitet werden. Basis für die Checklisten sind die Favoriten. Diese erlauben dem Nutzer, Funktionen und Vorgänge im Schnellzugriff abzulegen. So können Auswertungen bereits vorparametrisiert aufgerufen werden. Durch die Umsetzung der Checklisten kann der Nutzer jetzt zusätzlich noch die Reihenfolge der durchzuführenden Prozesse zur regelmäßigen Abarbeitung im Programm hinterlegen. Gleichzeitig werden benutzerindividuelle Einstellungen und Ansichten ermöglicht.

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Robust steuern in bewegten Zeiten: Das neue Limitierungskonzept

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Robust steuern in bewegten Zeiten: Das neue Limitierungskonzept

Robust steuern in stürmischen Zeiten, das gelingt Ihnen mit dem neuen Fachkonzept Limitierung.
Hier finden Sie detaillierte Hinweise zur Ableitung eines Limitsystems mit Ampelystem für die ökonomische und die normative Perspektive sowie zur Ableitung eines hierzu konsistenten Strukturlimitsystems. Darüber hinaus liefert Ihnen das Fachkonzept auch Hinweise zu Frühwarnindikatoren und zu im Zweifel zu ergreifenden Handlungsmaßnahmen.

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IKS Neuentwicklungen in okular ORM

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IKS Neuentwicklungen in okular ORM

Unsere Standardsoftware ORM bietet eine optimale Unterstützung beim managen Ihrer operationellen Risiken. Von der Identifizierung und Bewertung der Risiken, über die Steuerung und Überwachung, bis hin zum Reporting: All diese Prozessschritte lassen sich in ORM abbilden. Mit Hilfe eines neuen Lizenzmoduls können Sie außerdem Ihr internes Kontrollsystem mit dem Risikomanagement verzahnen, indem sie Kontrollen und Kontrollziele in der Software erfassen. So können Sie Ihr IKS regelmäßig bewerten und mit den zugehörigen Risiken verknüpfen.

Die Referent*innen

Machine Learning: Eine Option zur Performance-Optimierung in der Risikosteuerung?

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Ā  Ā  Ā  Ā  Ā  Ā  Ā  Whitepaper zum Download

v. l. Dr. Gregor Wergen, Dr. Lukas Matuschek, Oliver Mena Moya (alle parcIT), Dr. Alexander Malinowski (d-fine)

v. l. Dr. Christian Kappen (d-fine), Oliver Mena Moya (parcIT)

Neuronale Netze als Alternative zur konventionellen Bewertung

Dr. Lukas Matuschek, Oliver Mena Moya, Dr. Gregor Wergen (parcIT GmbH), Dr. Christian Kappen, Dr. Alexander Malinowski (d-fine)

Machine Learning: Option zur Performance-Optimierung in der Risikosteuerung?

Im Rahmen einer Vorstudie zum Thema Performance-Optimierung im Marktrisikomodell hat die parcIT in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen d-fine im vergangenen Jahr neue Methoden des maschinellen Lernens an unsere Software VR-Control angebunden und getestet. Im Interview geben Christian Kappen von d-fine sowie Oliver Mena Moya und Lukas Matuschek auf Seiten der parcIT einen Einblick zu Hintergrund, Ablauf und Ergebnissen der Vorstudie. Weitere detaillierte Informationen finden Sie im Whitepaper. Ein besonderer Dank gilt Michael Berezhnoy und Yuri Ivanov (ehemals d-fine) sowie den übrigen an der Vorstudie beteiligten Teammitgliedern.

Was macht Machine Learning für den Bereich Risikosteuerung so interessant?

Christian Kappen (d-fine): Die Risikosteuerung befasst sich unter anderem mit der Ermittlung und der Bewertung von Risiken, die sich durch die Geschäftstätigkeit eines Kreditinstituts ergeben. Klassisch werden zur Beurteilung zukünftiger Risiken finanzmathematische oder statistische Modelle unter Einbeziehung großer Datenmengen und historischer Ereignisse verwendet. Dies erfordert regelmäßig komplexe Berechnungen, die selbst moderne Systeme an ihre Grenzen bringen können.

Machine Learning kann die konventionellen Verfahren der Risikosteuerung ergänzen, indem Gesetzmäßigkeiten in bereits durchgeführten Berechnungen erkannt werden. Diese können für zukünftige Anwendungen eingesetzt werden, ohne ein klassisches Verfahren zu verwenden und somit die Risikorechnung um ein Vielfaches beschleunigen sowie vorhandene IT-Systeme stark entlasten.

Wie ist die Entwicklung auf dem Markt und was sagt die Aufsicht zu solchen Verfahren?

Oliver Mena Moya (parcIT): Die BaFin und die Deutsche Bundesbank stehen seit einiger Zeit mit den Banken und deren Verbänden im Austausch zur Anwendung von Machine-Learning-Methoden, insbesondere zur Klärung grundlegender aufsichtlicher und regulatorischer Fragen. Die Finanzaufsicht unterstreicht in Ihren Publikationen, dass sie weiterhin technologieneutral agiert, und schafft Transparenz im Hinblick auf die regulatorische Perspektive bezüglich dieser innovativen Technologien.[1] Somit kann Machine Learning immer häufiger als Ansatz in Betracht kommen, sofern ein produktiver Regelbetrieb durch gebotene Model-Governance-Prozesse unterstützt werden kann.

Wie sah der konkrete Anwendungsfall in der parcIT aus?

Lukas Matuschek (parcIT): Unser konkreter Anwendungsfall war die Berechnung des Dynamischen Value at Risk (Dyn. VaR) innerhalb der Marktrisikosteuerung. Besonders im Fokus stand die Berechnung von Optionspreisen für Kündigungsrechte – sowohl im Kunden- als auch im EigengeschƤft. Für diese sind Modelle erforderlich, die jeweils an gegebene Marktdaten kalibriert werden. Durch die sich aus den Modellen ergebenden Marktentwicklungsszenarien lassen sich Ausübungswahrscheinlichkeiten und Preise bestimmen. Sowohl die Kalibrierung der Modelle als auch deren Auswertung ist dabei rechenintensiv, da teilweise mehr als 1.000 Positionen für jeweils mehrere tausend Szenarien bepreist werden müssen.

In der Vorstudie zur Performance-Optimierung der Berechnung des Dyn.VaR ersetzten wir das verwendete Optionspreismodell unter anderem durch einen Machine-Learning-Ansatz.

Wie funktioniert Machine Learning genau?

Christian Kappen (d-fine): Machine Learning stellt eine Beziehung zwischen den für ein Problem relevanten Variablen und einer vorherzusagenden Größe her. Im Beispielfall einer Anleihe können Produkteigenschaften wie die Laufzeit und die Höhe des Zinskupons eingesetzt werden, um unter Einbeziehung des aktuellen Zinsumfeldes den Wert der Anleihe mathematisch abzuleiten. Ein Machine-Learning-Modell versucht die mathematisch berechneten Preise durch ebendiese Anleiheeigenschaften und Marktzinsen approximativ vorherzusagen. Um eine möglichst geringe Abweichung zwischen den mathematisch abgeleiteten Anleihebewertungen und der Machine-Learning-Vorhersage zu gewährleisten, wird ein Optimierungsalgorithmus verwendet. Ein solcher Algorithmus passt schrittweise die Eigenschaften des Machine-Learning-Modells an, um die Abweichung zur konventionellen Berechnung zu minimieren. Sobald das Modell die mathematisch bestimmten Anleihebewertungen optimal abbilden kann, können neue Anleihen mit neuen Eigenschaften durch das Machine-Learning-Modell approximativ, aber gänzlich ohne konventionelle Techniken bewertet werden.

Wo lagen besondere Herausforderungen?

Christian Kappen (d-fine): Die Auswahl eines geeigneten Modells stellt eine große praktische Herausforderung dar, da vorab nicht bekannt ist, welches Modell ein bestimmtes fachliches Problem optimal lƶsen kann. Die Modellauswahl muss daher systematisch erfolgen, indem man durch eine fachlich-inhaltliche Vorauswahl ungeeignete Modelle verwirft. Die verbleibenden Modelle müssen dann in einer vergleichbaren Art und Weise ihre Vorhersagekraft unter Beweis stellen. Hierbei muss geklƤrt werden, welches Vergleichskriterium verwendet werden soll – unter Berücksichtigung bankweiter Zielsetzungen und fachlich-inhaltlicher Anforderungen sowie in enger Abstimmung mit relevanten Stakeholdern.

Was kann die parcIT den Banken zukünftig in diesem Kontext liefern, wenn sie Interesse an einer Umsetzung zeigen?

Oliver Mena Moya (parcIT): Der von uns betrachtete Ansatz kann produktiv so aussehen, dass das eigentliche Machine Learning innerhalb der parcIT stattfindet. Die oben angesprochenen Herausforderungen kƶnnten von uns angegangen werden, um ein performantes und für gegebene Anforderungen unserer Kunden sowie das aktuelle Marktdatenumfeld trainiertes Modell zu erzeugen. Dieses würden wir dann in VR-Control neben dem klassischen rechenintensiven Ansatz – einer Vollbewertung über das finanzmathematische Modell – zur Verfügung stellen. Das gelieferte Modell kƶnnte in regelmäßigen AbstƤnden neu trainiert und ausgeliefert werden, um eine korrekte Approximation bei sich Ƥndernden Markt- und GeschƤftsdaten zu gewƤhrleisten.

Ist dieser Ansatz zur Risikobewertung sicher und validierbar?

Lukas Matuschek (parcIT): Die Möglichkeit, den Dyn. VaR sowohl klassisch als auch unter Verwendung des Machine Learning auszuführen, würde unseren Kunden die Vorteile beider Varianten zur Verfügung stellen. Zum einen wäre eine Berechnung des Dyn. VaR in deutlich verkürzter Zeit möglich, das heißt es bliebe mehr Spielraum für unsere Kunden, Testrechnungen in akzeptabler Zeit durchzuführen. Zum anderen könnten die so erhaltenen Risikogrößen bei Bedarf durch eine klassische Vollbewertung validiert werden.

Eine transparente Darstellung des verwendeten Update-Zyklus sowie des Prozesses der Modellvalidierung erreicht dann die von der Aufsicht geforderten Ziele der Erklärbarkeit und Überprüfbarkeit des vorgeschlagenen Machine-Learning-Ansatzes.

Was ist für die Zukunft geplant und sind weitere Anwendungsfelder möglich?

Oliver Mena Moya (parcIT): In der aktuellen Vorstudie hat der Machine-Learning-Ansatz die höchsten Performance-Gewinne unter allen betrachteten Optimierungen im Marktrisikomodell erzielt. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus der Vorstudie haben sich im Kompetenzteam Marktrisikosteuerung trotzdem andere Maßnahmen durchgesetzt. In diesem Fall stellte sich heraus, dass zufriedenstellende Verbesserung bereits mit geringerem Aufwand zur Verfügung stehen und somit schneller umgesetzt werden können als die Neueinführung des Machine Learnings. Die Möglichkeiten des maschinellen Lernens sind in dem Ansatz der Vorstudie allerdings auch nicht ausgeschöpft. Die erzielten Ergebnisse können perspektivisch eine Basis für weitere Entwicklungsschritte sein. Denkbar wäre etwa, zur Kalibrierung des Modells nicht die Vollbewertung des finanzmathematischen Modells zu nutzen, sondern direkt die beobachteten Optionspreise am Markt.

Außerhalb des Marktrisikomodells prüft die parcIT Machine-Learning-Ansätze auch in anderen Bereichen, etwa im Kontext von Prognosen von Kennzahlen zur Sondertilgungen. Unser Ziel bleibt es, unseren Kunden möglichst hochwertige und innovative Lösungen anzubieten, um Banksteuerung auf der Höhe der Zeit zu ermöglichen.

[1] Z.B.: „Maschinelles Lernen in Risikomodellenā€œ, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), 2022.

parcIT trifft Experten: Integrierte Banksteuerung

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Prof. Dr. Arnd Wiedemann, UniversitƤt Siegen, Andreas Thieleke, parcIT GmbH:

parcIT trifft Experten: Integrierte Banksteuerung

In unserer Rubrik „parcIT trifft Experten“ spricht Prof. Dr. Arnd Wiedemann, Inhaber des Lehrstuhls Finanz- und Bankmanagement an der UniversitƤt Siegen, über das Thema „Integrierte Banksteuerung“, was auch Titel seiner kürzlich erschienenen Verƶffentlichung ist. Im Mittelpunkt steht die Verzahnung von internem Controlling, externer Bilanzierung und aufsichtsrechtlicher Limitierung des ZinsƤnderungsrisikos.

Andreas Thieleke, Methoden- und Produktmanagement bei der parcIT, knüpft daran an und präsentiert die parcIT-Verfahren in der Gesamtbanksteuerung. Insbesondere im Fokus steht dabei der jährliche Prozess der mittelfristigen und operativen Planung bei den Banken. Den Planungsprozess unterstützt die parcIT durch die Simulation der GuV und Eigenmittelanforderungen in VR-Control ZINSMANAGEMENT bzw. okular ZIRIS.

Die Referent*innen

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Alles-aus-einer-Hand-Service für die Bankhaus E. Mayer AG

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Alles-aus-einer-Hand-Service für das Bankhaus Mayer

Aufgrund komplexer werdender aufsichtlicher Vorgaben im Bereich der Risikotragfähigkeit erkannte die Bankhaus E. Mayer AG die Notwendigkeit, die bis dato nur begrenzt genutzten Funktionen von VR-Control auszuweiten. Daraufhin beauftragte die Privatbank die parcIT mit der Etablierung eines Konzepts zur Risikotragfähigkeit, zum Risiko-Reporting und zum Risiko-Controlling. Gute Kommunikation und Abstimmung zwischen den Projektpartnern sowie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sorgten für einen erfolgreichen Projektverlauf.

Banksteuerung-Komplettpaket für die Sparda-Banken

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Banksteuerung-Komplettpaket für die Sparda-Banken

Mit den Sparda-Banken sind auch die letzten genossenschaftlichen Banken auf VR-Control umgestiegen und somit nun an das Verfahrensmanagement der Genossenschaftlichen FinanzGruppe angebunden. Die gute Kommunikation und Zusammenarbeit der Projektpartner seitens der Sparda-Banken, der Sopra Financial Technology GmbH (SFT) und der parcIT sorgten dafür, dass die parcIT-Softwaresuite mit den Modulen CBS, KRM, ZIRIS, ZIABRIS, ORM und SIMON sowie die ergänzenden Tools ZERIO, PARIO und PRO-VARI beim Kunden erfolgreich in Betrieb genommen werden konnten.

Gezieltes Adressrisikomanagement für die SozialBank

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Gezieltes Adressrisikomanagement für die SozialBank

Die SozialBank (ehemals Bank für Sozialwirtschaft AG) war auf der Suche nach einer neuen, standardisierten Lösung für ihre Adressrisikosteuerung. Die parcIT konnte mit ihrem Angebot zu den in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe etablierten Software-Modulen okular KRM (Adressrisiko im Kundengeschäft) und okular ZIABRIS (Adressrisiko im Eigengeschäft) überzeugen. Nach erfolgreicher Implementierung erhielt die SozialBank eine integrierte Lösung für das Kunden- sowie das Eigengeschäft und nahm als eine der ersten Banken mit einem Rechenzentrum außerhalb der genossenschaftlichen Welt die Verfahrensleistungen im Adressrisiko in Anspruch.