Archiv der Kategorie: Event

Es war so schön: ein Rückblick auf die erste interne Online-Fachtagung der parcIT

Autor: Orga-Team der Fachtagung

Kameras, Scheinwerfer, Monitore, Unmengen von Kabeln: die parcIT Lounge sah am 20.06.2021, 9:00 Uhr aus, wie das Studio des ARD Morgenmagazins. Mit „Matz ab“ startete die erste interne parcIT Fachtagung im Live-Stream.

Viele interessante Inhalte rund um die parcIT wurden von parcITlern für ihre Kolleginnen und Kollegen vorbereitet und vorgetragen. Allein 23 Themenworkshops und weitere 5 Beiträge an Tag 1 machten die Fachtagung so reich an Wissen und Informationen und ermöglichten jedem, sich in punkto Unternehmung auf den neusten Stand zu bringen.

Tag 1 war geprägt durch eine Strategie-Reise von den hohen Flugebenen des BVR runter bis zu den einzelnen Leistungsbereichen der parcIT.
Nach einem interessanten Blick in die Strategie-Agenda des BVR, den uns freundlicherweise Dr. Ruben Lanzerath vom BVR gewährte, zoomten wir ein bisschen näher an die parcIT und erfuhren von Thomas Jagodzinsky und Patrick Yousefian, wie die Strategie der parcIT daran angepasst aussieht. The big picture: die parcIT als Bankenversorger. Nach einer Mittagspause mit Sporteinlage nahm uns Heiko Rellecke mit zu den Kunden und Märkten der parcIT und beleuchtete das neue Accounting und viele weitere Aspekte aus Beratung und Vertrieb.
Wie sich die parcIT als Bankenversorger bereits heute im Leistungsportfolio präsentiert und auf welchem Kurs die Segel gesetzt sind, zeigten uns Thomas Oberem, Stefan Schillmann, Sascha Ley, Georg Utzel, Michael Wottawa und Ralf Beckers. Den Tagesabschluss machte Holger Eggers, indem er das Fachtagungsthema „W1R“ aus 2019 aufgriff und uns in die interne Aufstellung der parcIT mitnahm.

 

Abends wurden uns dann leckere Tastings online serviert und das Feedback war positiv: großartige Geschmackserlebnisse bei der Schokolade, Unmengen von Whiskey, köstlichen Käse und Ausflüge in die Welt des Weines – dies und vieles mehr stand zur Auswahl.

Tag 2 entführte uns nach einer kurzen Anmoderation schnell in die Themenworkshops. Hier standen ganze 23 spannende Themen im Kurzvortrag zur Auswahl und wer sich nicht entschieden konnte, musste das auch nicht: alle Workshops wurden aufgezeichnet und sind sowohl als Film als auch als Präsentation abrufbar.

Der Schlussvortrag schließlich rief uns nochmal in Erinnerung, warum die parcIT mehr ist als ein Arbeitgeber. Die Geschäftsführung entliess Heinz-Otto Krauskopf mit viel Herz und sehr bewegend in den wohlverdienten Ruhestand und überreichte das von uns allen so liebevoll gefüllte Buch „Wenn ich Du wäre, würde ich …“ mit dem es ihm hoffentlich nie langweilig werden wird. (Bei uns hinter der Kamera wurden Taschentücher rund gereicht.)

Und jetzt?
Wir sagen Danke an alle Mitstreiter, aber auch an alle Zuschauer, die großartig mitgemacht haben.
Wenn der letzte Satz einer solchen Tagung verhallt, bleibt eine zufriedene Stille. Wir vom Orgateam freuen uns wie Bolle auf die nächste Tagung, dann endlich mal wieder live.

Bis dahin – Liebe Grüße vom Orga-Team der Fachtagung

Impressionen aus dem Studio:

 

 

 

 

 

Mach et joot, Rheinauhafen: Die parcIT zieht um!

Autor: Dr. Timo Eidemüller, parcIT GmbH

Am 8. April 2019 ist es soweit: Die parcIT verlässt den schönen Rheinauhafen und verlagert den Firmensitz in den nicht minder schönen “Kaiser Hof” am Kölner Mediapark. Hier wird die parcIT drei Etagen auf rund 5.900 qm beziehen und damit der derzeitigen Wachstumsstrategie Rechnung tragen.

“Die modernen, großflächig zusammenhängenden Büroflächen bieten die besten Voraussetzungen für Kommunikation und Zusammenarbeit,” so Geschäftsführer Klaus Wiegand.

Der “Kaiser Hof” überzeugt durch seine zeitgenössische Architektur und eine hervorragende Infrastruktur zwischen Kaiser-Wilhelm-Ring und Mediapark. Schon aus der Ferne ein architektonischer Hingucker, besticht der Bau vor allem durch seine “Flatiron-Ecke”, die an das New Yorker Fuller Building erinnert.

Das Einrichtungskonzept kann sich ebenfalls sehen lassen: Neben freundlichen, großzügigen Büroräumen mit bodentiefen Fenstern spiegeln die vielen Besprechungsräume und unkonventionellen Meetingpoints eine neue Meetingkultur wider, die den optimalen Austausch, ein inspiriertes Coworking und die individuelle Kommunikation fördert.

Warum eigentlich der Name “Kaiser Hof”?
Die “Kaiser Wilhelm Höfe” bezeichnen ein Gebäudeensemble aus vier eigenständigen Gebäuden, das sich zwischen Erftstraße, Spichernstraße, Gladbacherstraße und Kaiser-Wilhelm-Ring erstreckt. Direkt am geschichtsträchtigen Kaiser-Wilhelm-Ring residiert die Allianzversicherung in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1931, das nach dem Zweiten Weltkrieg Kölns Oberbürgermeister Konrad Adenauer als provisorisches Rathaus diente. Das jüngste und modernste Mitglied der “Kaiser Wilhelm Höfe” liegt an der Erftstraße mit Blick auf den Mediapark und wird ab April die neue Heimat der parcIT.

Wer mehr über den “Kaiser Hof” wissen möchte, findet hier weitere Informationen.

Besuchen Sie uns!
Ab dem 8. April finden Sie uns hier:

parcIT GmbH
Erftstraße 15
50672 Köln

P.S.: Falls es in den ersten Tagen nach dem Umzug noch zu kleinen Anlaufproblemen mit der Kommunikationstechnik kommt, bitten wir dies jetzt schon zu entschuldigen.

Kölner Scrumtisch zu Gast bei der parcIT

Autor: Kirsten Könen, parcIT GmbH

"Best Practices bei Scrum - wieso gibt es das nicht?" Diese und viele andere Fragen wurden am 21.11.2018 lebhaft in den Räumen der parcIT diskutiert. Bald 70 Scrum-Interessierte aus der Xing-Gruppe "Kölner Scrumtisch" hatten Ihre Themen mitgebracht, um im Open Space in den Dialog zu treten und gemeinsam Lösungen zu suchen.

Erörtert wurde in den Sessions unter anderem, ob das Developer-Team Macht über den Sprint-Backlog haben soll, wie Lösungen in einer Troika aussehen und wie sich Trust-based Development darstellt. Mit Pizza und Getränken gestärkt wurde teils sehr emotional diskutiert bis zum Closing. Vor allem die Session "Tränen einer Leiterin Anwendungsentwicklung" fand viel Anklang.

Wie danken Oliver Boeff (Boeffi) für die Moderation und Leitung des Scrumtisches. Es hat Spaß gemacht und wir bieten uns gerne wieder als Gastgeber an!

EGP – die Erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform ist die Antwort auf viele regulatorische Fragen

Autor: Britta Kortmann, parcIT GmbH

Einheitlichkeit für Accounting, Meldewesen, Controlling
und Risikomanagement

Die stetig wachsenden regulatorischen Anforderungen an Aufsichtsrecht und Meldewesen belasten den Bankenmarkt. MaRisk, BCBS 239, AnaCredit und SREP erschweren den Bankalltag: Konsistenz der Daten, Transparenz der Datenflüsse und Berechnungsgrundlagen, optimierte Prozessdurchlaufzeiten und Bedienkonzepte sind unter anderem die zu lösenden Aufgaben.

Zeit für den nächsten Schritt in der Gesamtbanksteuerung: die Konzerne Fiducia & GAD IT und msg haben in Kooperation die Erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform (EGP) ins Leben gerufen.

Integration ist der Schwerpunkt: EGP vereint Accounting, Meldewesen, Controlling und Risikomanagement durch Konsistenz der Daten und Methoden – sie ermöglicht daten- und methodenkonsistente Reports sowie transparente Datenflüsse und Berechnungsgrundlagen. EGP ist modular aufgebaut und zeichnet sich durch durchgängige Prozesse und einen hohen Automatisierungsgrad aus.

Um nur einige Vorteile zu nennen:

  • EGP erfüllt die IT-relevanten Anforderungen aus BCBS 239 und erzeugt themenübergreifende abstimmbare Ergebnisse.
  • Die erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform integriert die Funktionen aus Accounting, Meldewesen und Risikomanagement & -controlling auf einer Datenbasis. Die gegenseitige Wiederverwendung von Zwischen- und Endergebnissen erfolgt vollautomatisiert.
  • EGP ist großinstitutsfähig und integrierbar in die Systemlandschaften von Banken.
  • EGP unterstützt die Bankenprozesse durch vollautomatisierte Batchabläufe und intuitive UI-Bedienkonzepte.
  • EGP bietet ein einheitliches Benutzerrechtekonzept: transparent, klar strukturiert und themenübergreifend.
  • Sie erhalten übergreifende Informations-, Planungs- und Steuerungssichten.
  • EGP ist skalierbar und rechenzentrumstauglich.

EGP mit okular

okular repräsentiert das Thema Controlling und Risikomanagement im Rahmen der Banksteuerungssoftware EGP. EGP mit okular steht für „Alles aus einem Guss“ – transparent, klar strukturiert und mit einem übergreifenden einheitlichen Benutzerrechtekonzept.

Die für okular selbstverständliche Logik der Integration zwischen den verschieden Steuerungsbereichen wird mit EGP fortgesetzt und erweitert auf die neue Steuerungsplattform. okular integriert sich dabei harmonisch in das Gesamtbild. Auch die Bedieneroberflächen werden an das einheitliche EGP-Bedienkonzept auf Basis der Web-Technologie angepasst.

EGP und agree21Finanzen

Wie okular/VR-Control® wird auch die Erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform sowohl bei Privatbanken und Spezialkreditinstituten als auch in der genossenschaftlichen FinanzGruppe Mehrwerte bringen. Der genossenschaftliche Verbund und alle weiteren agree21-Kunden der Fiducia & GAD IT AG lernen EGP dann unter dem Namen agree21Finanzen kennen.

Mehr Informationen zu EGP finden Sie hier.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Review Recruiting-Frühstück: die erste Auflage an der Kölner Marina

Autor: Georg Utzel, parcIT GmbH

Am 20.5.2017 fand in den Räumlichkeiten der parcIT das erste Recruiting-Frühstück für Interessierte und Bewerber der parcIT statt. Leckere belegte Brötchen, Croissants, Kuchen und frischer Kaffee hießen die Teilnehmer in der Bayenwerft willkommen. Neben einem Kurzvortrag zur parcIT als Arbeitgeber und einem kurzen Rundgang blieb vor allem viel Zeit für informative Gespräche. Die Möglichkeit zum Austausch mit den Leitern der Fachbereiche, mit den Recruiting-Verantwortlichen oder auch mit anderen Bewerbern wurde eifrig genutzt. Wir freuen uns auf den nächsten Termin am 14.10.2017.


 

Review upDATE PROKORISK 2017: Angeregte Diskussionen am Rheinauhafen

Autor: Jochen Kleibrink, parcIT GmbH

Risikomanagement in Unternehmen führte die Gäste des diesjährigen upDATE PROKORISK an den Kölner Rheinauhafen. Auf der Agenda standen fachliche Vorträge externer und interner Referenten und Austausch rund um die brisanten Themen der Risikosteuerung. 

„Droht dem Risikomanager das Schicksal der Kassandra?“

Werden die Botschaften des Risikomanageres im Unternehmen gehört und auch in Maßnahmen umgesetzt? Diese Frage stellte Herr Schwager von der RiskNET GmbH. Mit seinem Reifegradmodell des Risikomanagements brachte er den Zuhörern Erfahrungswerte aus seiner langjährigen Tätigkeit als Chief Risk Officer mit.

Im Beitrag von Dr. Steffen Bunnenberg, Bunnenberg Bertram Rechtsanwälte GbR, erfuhren die Teilnehmer, wie eine professionelle Vorbereitung auf Reputationsrisiken aussehen sollte. Mit vielen anschaulichen Beispielen aus der Praxis wurde schnell klar, wie verheerend ein Anschlag auf die Reputation einer Firma sein kann und wie man dem entgegenwirkt.

Prof. Dr. rer. nat. Achim Michalke, der an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften lehrt, nahm die Teilnehmer mit auf eine faszinierende Reise durch den Nebel des Risikos: Wie zuverlässig sind eigentlich Risikoabschätzungen, die auf statistischen Auswertungen der Vergangenheit beruhen und wo liegt der Nutzen von Risikomanagement? Lassen sich existenzbedrohende Risikien vermeiden? In fünf Thesen lud er die Anwesenden zur Diskussion ein.

Dr. Matthias Schlecker, Teamleiter Produktmanagement der parcIT GmbH, erläuterte in seinem Beitrag „Excel vs. Softwarelösung“, wann und warum der Umstieg auf eine professionelle Software wie PROKORISK sinnvoll ist. Ein kurzer Gang durch die Software veranschaulichte die Vorteile für das unternehmensweite Risikomanagement.

Dominik Dörr, Senior Produktmanager der parcIT GmbH, führte abschließend die Anwender von PROKORISK durch die Neuerungen der Software und leitete das anschließende Diskussionsforum im Anwenderkreis.

„Die freudige Überraschung für uns: Das gestrige upDATE PROKORISK hatte nahezu Workshop-Charakter,“ so Klaus Wiegand, Geschäftsführer der parcIT. „Wir freuen uns über die wertvollen Beiträge und den intensiven Austausch der Experten und Gäste!“

Auch das Maiwetter spielte mit: Wer nach den Vorträgen Frischluft suchte, wich auf die Terrasse aus, um im frühlingshaften Sonnenschein das Gespräch mit den Branchenkollegen zu suchen.

„Es war ein rundum gelungener Tag und es bleibt uns nur noch, allen Beteiligten zu danken. Wir freuen uns auf das nächste upDATE PROKORISK!“, so Jochen Kleibrink, Vertriebsleiter der parcIT.

 

 

Review upDATE 2017: Zukunftsfitness und Sonnenschein

Autor: Jochen Kleibrink, parcIT GmbH

Erfolgreiche dritte Auflage der Fachkonferenz

Am 30.03.2017 wurde der Kölner Rheinauhafen erneut Schauplatz der Fachkonferenz „upDATE“. Das Format bietet fachliche Vorträge und Austausch rund um die brisanten Themen der Banksteuerung an – dieses Jahr erweitert um Speedvorträge und eine Reihe von Infopoints, an denen die Besucher sich tiefergehend informieren konnten. Das upDATE hat sich in der genossenschaftlichen FinanzGruppe als ein fester Bestandteil des Kalenders etabliert.

Das Motto lautete „Bewegung im Bankenmarkt“

Die Marktfitness stand in diesem Jahr im Vordergrund: Wie können Beweglichkeit und Dynamik in unserer Zeit helfen, sich den Anforderungen zu stellen und Lösungen zu finden? Mit einem vielfältigen und abwechslungsreichen Vortragsprogramm sowie namhaften Referenten wurden verschiedenste Antworten auf diese Frage gegeben. Neben der kontroversen Beleuchtung der aktuellen Regularien und ihrer möglichst effizienten Umsetzung ging es zum Beispiel um integrierte Planung oder die Überarbeitung der VR-Rating-Verfahren. Besucher erfuhren, was Big Data mit dem Angemessenheitsnachweis zu tun hat, wie sich Kreditprozesse nach der Migration gestalten und wie eine praxisgerechte Steuerung von Immobilienrisiken aussieht.

„Das upDATE machte gestern Dynamik erlebbar. Neben den Vorträgen in Originallänge boten wir dieses Mal 15-minütige Speedvorträge an, die die Zuhörer mit den wichtigsten Informationen versorgten – ein Konzept, das begeistert angenommen wurde,“ so Klaus Wiegand, Geschäftsführer der parcIT. Der Schnellzeichner Andreas Otto transportierte das Thema „Dynamik“ in seine gelungenen Portraits, die er live im Minutentakt von den Gästen anfertigte. Viele Gäste konnten so eine künstlerische Erinnerung an den Tag mit nach Hause nehmen.

Sonne satt: Wie in den letzten Jahren wurde auch das upDATE 2017 mit schönstem Wetter geadelt. Wer nach den Vorträgen Frischluft suchte, wich auf die Terrassen aus, um im frühlingshaften Sonnenschein das Gespräch mit den Branchenkollegen zu suchen.

Die Besucherzahlen zeigen wachsendes Interesse.

Über 200 Teilnehmer fanden ihren Weg nach Köln und nutzten den Geno-Treffpunkt zum fachlichen Dialog. Kein Wunder: Die Agenda war hochkarätig. Viele namhafte Experten verschiedenster Institute und Organisationen griffen mit ihren Beiträgen die Kernthemen dieses Jahres auf. Um nur einige zu nennen:

  • Martin Schwarz von CP Consultingpartner beleuchtete die Kreditprozesse nach der Migration und die Optimierung der Markt- und Marktfolgeprozesse.
  • Heinz-Otto Krauskopf, Fiducia & GAD IT AG, informierte die Zuhörer über die Vorgehensweise bei Fusions- und Migrationsprojekten.
  • Integrierte Planung 2017 war Thema des BVR-Beauftragten Frank Bouillon. Die Umsetzung der integrierten Planung in VR-Control wurde wiederum von den Referenten Thorsten Eichler, Fiducia & GAD IT AG, sowie Dr. Matthias Schlecker, parcIT GmbH, erläutert.
  • Dr. Kerstin Drachter und Thorsten Schneeloch, BVR, gewährten einen Blick auf das VR-Control update: Rahmenkonzept und aktuelle Themen.
  • Prof. Dr. Stefan Zeranski von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, führte die Zuhörer durch „Disruptive Herausforderungen für Banken durch Regulierung, Geldpolitik und Digitalisierung“.

Auch die weiteren Redner trafen mit ihren Ausführungen auf großes Interesse und die anschließenden Diskussionen zeigten den Gesprächsbedarf auf.

Unser Dank gilt, außer den bereits genannten Referenten, auch Holger Habitz und Volker Liermann von der ifb AG. Die parcIT war außerdem noch durch Dr. Anna Leister, Dirk Altenbäumker, Sascha Ley, Britta Kortmann, Dr. Michael Wottawa sowie Dr. Jürgen Braun vertreten.

„Kurz und gut: Es war ein rundum gelungener Tag und es bleibt uns nur noch, allen Beteiligten zu danken. Wir freuen uns auf das nächste „upDATE“!“, so Klaus Wiegand, Geschäftsführer der parcIT GmbH.

Review upDATE ON TOUR 2016

Autor: Jochen Kleibrink, parcIT GmbH

Roadshow „Liquiditätssteuerung in Banken“ / München - Frankfurt am Main - Hamburg - Berlin
Das upDATE ON TOUR 2016 richtete sich dieses Mal an Privatbanken und Spezialkreditinstitute und fand in viergut erreichbaren Metropolen statt. Die Liquiditätssteuerung stand im Fokus der Beiträge und anschließenden Diskussionen. Unter anderem wurden die aktuellen Regularien von MaRisk 2016 bis SREP beleuchtet und die LCR-Simulation in der Praxis vorgestellt. Themen des ökonomischen Liquiditätsmanagements standen ebenfallsauf der Agenda – von der Sicherung der Zahlungsfähigkeit im Stressfall über Liquiditätstransferpreissystemebis hin zur Berechnung des LVaR in Theorie und Praxis.

Die Besucherzahl zeigte das Interesse der Institute am Thema Liquiditätssteuerung
Jochen Kleibrink, Vertriebsleiter der parcIT: „Dass das Liquiditätsrisiko vielerorts Fragen aufwirft, war grundsätzlich an der Anzahl der Gäste, aber auch an den qualifizierten Diskussionen spürbar. Wir freuen uns, dass wir einige der Fragen beantworten und unseren Teilnehmern einen echten Mehrwert bieten konnten. Das nächste „upDATE ON TOUR“ findet im Herbst 2017 statt. Wir freuen uns schon darauf!“