Archiv der Kategorie: Allgemein

Advent und gebündelte Kraft: Review des upDATE 2018 für Privat- und Spezialbanken

Autor: Kirsten Könen, parcIT GmbH

Geballte Fachlichkeit, entspanntes Networking und Adventsstimmung

Das 6. upDATE für Privat- und Spezialbanken am 28.11.2018 hatte alles zu bieten. Knapp 110 Besucher und Referenten fanden sich ein, um unter dem Motto „Gebündelte Kraft“ aktuelle Themen, regulatorische Anforderungen und Berichte aus der Praxis zu erörtern.

Wie kann Kräftebündelung und Zentralisierung Banken heute helfen, sich besser aufzustellen?

11 Vorträge aus den verschiedensten Blickwinkeln nahmen sich dieser Frage an.
Die Besucher erfuhren, wie die Umsetzung der „Integrierten Kapitalplanung“ aussieht, wie sich der Kreditrisikostandardan-satz unter Basel IV darstellt oder welche neuen Aufgaben der Leitfaden zur neuen Risikotragfähigkeit mit sich bringt.

Am Ball bleiben, auf Entwicklungen reagieren, sich intelligent vernetzen

Auch auf diesem upDATE durften wir von Erfahrungen profitieren, über die Experten und Branchenkollegen referierten. So beleuchtete zum Beispiel ein Projektbericht über OpRisk-Self-Assessment, wie die quantitative Risikobewertung aussehen kann.

Steigender Anteil externer Referenten

Das upDATE für Privat- und Spezialbanken setzt auf hohe fachliche Qualität und Diversität – Referenten und Themen werden gezielt ausgewählt, um den Teilnehmern einen wirklichen Mehrwert zu bieten. In diesem Jahr freuten wir uns über einen gestiegenen Anteil an externen Beiträgen:

  • Gesa Hingmann und Michael Schröder, ifb AG, sprachen über die „Neuausrichtung der Risikotragfähigkeit – Umsetzung der neuen aufsichtlichen Erwartungen“.
  • Jürgen Becker, CP Consultingpartner AG, beleuchtete das Thema „Umsetzung der „Integrierten Kapitalplanung“ mit okular“.
  • Michael Cluse, Deloitte GmbH, informierte über „Die Welt nach Basel III – die Neuerungen im Überblick“.
  • Thomas Schmidt, plenum AG, brachte einen Praxisbericht aus dem MaRisk Auslagerungsmanagement mit.
  • Prof. Dr. Stefan Zeranski, BELS und Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, berichtete über „Fit-&-Pro-per-Anforderungen an alle Leitungs- und Schlüsselfunktionen in Privatbanken und Spezialbanken“.
  • Dr. Markus Seifert, d-fine GmbH, sprach über die „Validierung – gestern, heute und morgen.“
  • Yvonne Janssen, Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, berichtete gemeinsam mit Marcel Rolauf, parcIT GmbH, aus der Praxis des OpRisk-Self-Assessments.

Auch die internen Redner trafen mit ihren fachlichen Ausführungen auf großes Interesse und die anschließenden Diskussionen zeigten den Gesprächsbedarf auf.

Diversität und ein hoher Anspruch an die Fachlichkeit heben das upDATE von vielen anderen Fachtagungen ab“ so Heinz-Otto Krauskopf, Geschäftsführer der parcIT. „Auch die gepflegten Rahmenbedingungen sorgen immer für tolles Feedback: In diesem Jahr genossen die Teilnehmer nicht nur ein leckeres Buffet-Angebot, sondern auch Adventsgebäck aus der Bäckerei Gundel in Heidelberg.“

Unser Fazit: Toll, dass Sie da waren – wir freuen uns auf das nächste upDATE für Privat- und Spezialbanken am 28.11.2019!

 

Umfrage:

Wir möchten wissen, was Sie bewegt! Unsere kurze Online-Umfrage richtet sich an die Teilnehmer des upDATE  und eruiert die wichtigsten Themen, Herausforderungen und Wünsche im Bankenumfeld. Helfen Sie uns, noch besser zu werden und gewinnen Sie einen von mehreren hochwertigen Adventskalendern aus der Berliner Adventsmanufaktur „Lotta-wünscht-sich-was“: 24 Jute-Beutel gefüllt mit Delikatessen und edlen Überraschungen aus ausgesuchter Herstellung. Jeden Tag ein neues Highlight!

Die Umfrage startet am 29.11.2018 und endet am 2.12.2018. Hier geht es zur Teilnahme:

https://www.surveymonkey.de/r/HXN2K2G

 

Kölner Scrumtisch zu Gast bei der parcIT

Autor: Kirsten Könen, parcIT GmbH

"Best Practices bei Scrum - wieso gibt es das nicht?" Diese und viele andere Fragen wurden am 21.11.2018 lebhaft in den Räumen der parcIT diskutiert. Bald 70 Scrum-Interessierte aus der Xing-Gruppe "Kölner Scrumtisch" hatten Ihre Themen mitgebracht, um im Open Space in den Dialog zu treten und gemeinsam Lösungen zu suchen.

Erörtert wurde in den Sessions unter anderem, ob das Developer-Team Macht über den Sprint-Backlog haben soll, wie Lösungen in einer Troika aussehen und wie sich Trust-based Development darstellt. Mit Pizza und Getränken gestärkt wurde teils sehr emotional diskutiert bis zum Closing. Vor allem die Session "Tränen einer Leiterin Anwendungsentwicklung" fand viel Anklang.

Wie danken Oliver Boeff (Boeffi) für die Moderation und Leitung des Scrumtisches. Es hat Spaß gemacht und wir bieten uns gerne wieder als Gastgeber an!

Gebündelte Kraft! Review upDATE 2018

Autor: Jochen Kleibrink, parcIT GmbH

Was hat Integration mit Erfolg zu tun?

Das Wetter war uns auch in diesem Jahr hold: zum 4. upDATE am 17.5.2018 schien (meistens) die Sonne auf die knapp 200 Besucher und Referenten. Die Fachkonferenz für Genossenschaftsbanken hatte allerdings ausser Sonnenschein noch viel mehr zu bieten.

Das Motto: „Erfolgsfaktor Integration“

Wie kann Integration Banken heute helfen, sich besser aufzustellen? Diese Frage beleuchteten Referenten in 14 Vorträgen aus den verschiedensten Blickwinkeln. Unter den hochkarätigen externen Referenten durften wir unter anderem Jens-Olaf Bartels, Vorstand der Fiducia & GAD IT AG sowie Prof. Dr. Stefan Szeranski, Ostfalia Hochschule, begrüßen.

Die Themenvielfalt begeisterte: Die Besucher erfuhren, wie Aufsichtliche Planung in Zukunft aussieht, wie sich der Kreditrisikostandardansatz unter Basel IV darstellt oder welche neuen Aufgaben der Leitfaden zur neuen Risikotragfähigkeit mit sich bringt. Gute Vernetzung hilft, im Dschungel der Anforderungen den effizientesten Weg zu finden. Auch auf diesem upDATE durften wir von Erfahrungen profitieren, über die Experten und Branchenkollegen referierten. So beleuchtete zum Beispiel ein Projektbericht über die Datenbereitstellung an die BVR-Sicherungseinrichtung, warum dies nicht nur notwendig, sondern auch vorteilhaft für Banken ist.

Hoher Anteil externer Referenten

Viele namhafte Experten verschiedenster Institute und Organisationen griffen mit ihren Beiträgen die Kernthemen dieses Jahres auf. Um nur einige zu nennen:

  • Jens-Olaf Bartels, Fiducia & GAD IT AG, beleuchtete, „Wie Integration zum Erfolgsfaktor wird: der Leitgedanke der Genossenschaftlichen FinanzGruppe in der IT“.
  • Dr. Oliver Hölzer, Fiducia & GAD IT AG referierte mit Dr. Michael Wottawa, parcIT GmbH, über die „Integration von Services in agree21 - heute und in Zukunft".
  • Frank Bouillon, BVR, berichtete über die „Vernetzung von Daten und die Vorbereitung auf die Liquiditätsplanung“.
  • Gesa Hingmann, ifb AG, und Thorsten Schneeloch vom BVR sprachen über den „Leitfaden Risikotragfähigkeit – Neue aufsichtliche Erwartungen“.
  • Jürgen Becker, CP Consultingpartner AG, beleuchtete das Thema „Umsetzung der „Integrierten Kapitalplanung“ mit VR-Control“.
  • Michael Cluse, Deloitte GmbH, informierte über „Die Welt nach Basel III – die Neuerungen im Überblick“.
  • Peter Hagen, BVR, referierte mit Dr. Martin Bialek, parcIT GmbH, über die „Datenbereitstellung an die BVR-Sicherungseinrichtung: aufsichtlich notwendig und ein Plus für Banken“.
  • Prof. Dr. Zeranski, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, berichtete über „Sustainable Banking zur bankbetrieblichen Integration der Nachhaltigkeit“.
  • Sabine Morgenthaler, Fiducia & GAD IT AG, sprach mit Andreas Thieleke, parcIT GmbH,  über die „Liquiditätssteuerung mit okular und ihre Integration in VR-Control“.

Auch die weiteren Redner trafen mit ihren Ausführungen auf großes Interesse und die anschließenden Diskussionen zeigten den Gesprächsbedarf auf.

Unser Dank gilt, außer den bereits genannten Referenten, auch Steffen Hortmann und Veronica Kessler, CP Consultingpartner AG. Die parcIT war außerdem noch durch Britta Kortmann, Daniel Freiburg, Dr. Thorsten Ohliger, Dr. Walter Orth, Marc Leise, Marius Risch und Patrick Jackes vertreten.

„Die gebündelte Kraft des Verbundes war auf dem upDATE gestern deutlich erlebbar. Die Vielfalt der informativen Vorträge und die gut gelaunte Gästeschar machen einfach Spaß,“ so Heinz-Otto Krauskopf, Geschäftsführer der parcIT. In der Mittagspause wurde gebündelte Kraft für die Ohren geboten: ein musikalischer Flashmob in der Lounge. Ralf Metz und seine Musiker-Kollegen machten erlebbar, wie aus einzelnen Klängen ein neues Ganzes wird.

Viele Gäste fanden sich auch beim italienischen Eis-Fahrrad ein, um bei frühlingshaftem Sonnenschein Schoko, Erdbeere und Straciatella zu geniessen.

Kurz und gut op Kölsch: Nee, watt wor dat schön!  Wir freuen uns auf das nächste „upDATE“!

 

 

 

Alle Mann an Bord: parcIT kennenlernen und erleben.

Autor: Johanna Kunkel, parcIT GmbH

Als erfolgreich wachsendes Unternehmen freuen wir uns, stetig neue Kolleginnen und Kollegen bei uns in der Kölner Marina zu begrüßen. Seit jeher ist es uns dabei ganz besonders wichtig, dass die gemeinsame Reise auf Langfristigkeit angelegt ist. Für das gegenseitige Kennenlernen investieren wir demnach nicht nur viel Zeit und Energie, sondern möchten jedem/ jeder Bewerber/in die Möglichkeit geben, auch uns gut kennenzulernen.

Grundsätzlich sind wir nach wie vor Verfechter des persönlichen Dialogs – nur so können beide Seiten entscheiden, ob ‚es passt‘. Nichtsdestotrotz möchten wir als parcIT zukünftig noch stärker sicht- und erlebbar werden, gerade im virtuellen Raum, aber natürlich auch darüber hinaus.
Daher freuen wir uns sehr, dass wir uns Interessierten bereits am 25.04.2018 auf der Virtuellen IT-Jobmesse vorstellen werden: Kommen Sie uns gerne an unserem Online-Messestand besuchen und klären Sie erste Fragen bequem vom Rechner aus – ohne dass Sie eine längere Anreise in Kauf nehmen oder sich im Business-Outfit kleiden müssen.

Zudem werden wir zukünftig auch unseren Auftritt auf Kununu Schritt für Schritt weiter ausbauen. Die Bestätigung als ‚Top-Arbeitgeber‘ und ‚Open-Arbeitgeber‘ haben wir zwar schon, wir möchten aber auch zeigen, was hinter diesen Siegeln steht und was unsere Bewerber/innen sowie unsere Kolleginnen und Kollegen von uns erwarten können: Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz im Umgang miteinander.

Etwas persönlicher wird es dann wieder in unserem Recruiting-Café. In einem regelmäßigen Turnus möchten wir interessierte Kandidatinnen und Kandidaten an einem Freitagnachmittag zu einem leckeren Kaffee und Gebäck einladen. In diesem unkomplizierten Rahmen sorgen wir aber nicht nur für das leibliche Wohl, sondern auch dafür, dass keine Frage über die parcIT unbeantwortet bleibt.

Dies liegt uns auch grundsätzlich am Herzen: Falls sich vorm oder auch im Bewerbungsprozess Fragen ergeben oder etwas offengeblieben ist, so freuen wir uns über einen Anruf oder eine E-Mail. Denn nur so können wir sicherstellen, dass unsere neuen Kolleginnen und Kollegen zuversichtlich und unverzagt die Gangway zur parcIT betreten.

Johanna Kunkel, Personal

Johanna.Kunkel@parcIT.de

Tel. +49 221 - 5 84 75 - 140

Die neue MaRisk tritt ab sofort in Kraft: Neue Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Banken

Autor: Kirsten Könen, parcIT GmbH

Mit dem "Rundschreiben 09/2017 (BA) - Mindestanforderungen an das Risikomanagement - MaRisk" ist es amtlich: die neuen Mindestanforderungen sind ab sofort wirksam.

Die Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Banken (MaRisk) wurden von der BaFin und der Deutschen Bundesbank an neue europäische und internationale Vorgaben angepasst. Besonders hervorzuheben sind Neuerungen, die die Bereiche Datenaggregation und Risikoberichterstattung, Risikokultur und Auslagerung betreffen. Erfahrungen aus der täglichen Aufsicht und aus Prüfungen beeinflussten die Novelle.

Mehr Informationen zu MaRisk finden Sie hier.

Ausserdem lesenswert: die Banken-Times SPEZIAL Sonderausgabe MaRisk des Finanz Colloquium Heidelberg.

Die steigenden regulatorischen Anforderungen erhöhen stetig den Druck auf Finanzinstitute und erschweren den Bankalltag. MaRisk, BCBS 239, AnaCredit, SREP und „Basel IV“ – um nur einige zu nennen – werfen Fragen auf, die aktuell eine integrierte Antwort erhalten: die Erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform (EGP).

Informieren Sie sich hier zum Thema EGP.


 

EGP – die Erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform ist die Antwort auf viele regulatorische Fragen

Autor: Britta Kortmann, parcIT GmbH

Einheitlichkeit für Accounting, Meldewesen, Controlling
und Risikomanagement

Die stetig wachsenden regulatorischen Anforderungen an Aufsichtsrecht und Meldewesen belasten den Bankenmarkt. MaRisk, BCBS 239, AnaCredit und SREP erschweren den Bankalltag: Konsistenz der Daten, Transparenz der Datenflüsse und Berechnungsgrundlagen, optimierte Prozessdurchlaufzeiten und Bedienkonzepte sind unter anderem die zu lösenden Aufgaben.

Zeit für den nächsten Schritt in der Gesamtbanksteuerung: die Konzerne Fiducia & GAD IT und msg haben in Kooperation die Erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform (EGP) ins Leben gerufen.

Integration ist der Schwerpunkt: EGP vereint Accounting, Meldewesen, Controlling und Risikomanagement durch Konsistenz der Daten und Methoden – sie ermöglicht daten- und methodenkonsistente Reports sowie transparente Datenflüsse und Berechnungsgrundlagen. EGP ist modular aufgebaut und zeichnet sich durch durchgängige Prozesse und einen hohen Automatisierungsgrad aus.

Um nur einige Vorteile zu nennen:

  • EGP erfüllt die IT-relevanten Anforderungen aus BCBS 239 und erzeugt themenübergreifende abstimmbare Ergebnisse.
  • Die erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform integriert die Funktionen aus Accounting, Meldewesen und Risikomanagement & -controlling auf einer Datenbasis. Die gegenseitige Wiederverwendung von Zwischen- und Endergebnissen erfolgt vollautomatisiert.
  • EGP ist großinstitutsfähig und integrierbar in die Systemlandschaften von Banken.
  • EGP unterstützt die Bankenprozesse durch vollautomatisierte Batchabläufe und intuitive UI-Bedienkonzepte.
  • EGP bietet ein einheitliches Benutzerrechtekonzept: transparent, klar strukturiert und themenübergreifend.
  • Sie erhalten übergreifende Informations-, Planungs- und Steuerungssichten.
  • EGP ist skalierbar und rechenzentrumstauglich.

EGP mit okular

okular repräsentiert das Thema Controlling und Risikomanagement im Rahmen der Banksteuerungssoftware EGP. EGP mit okular steht für „Alles aus einem Guss“ – transparent, klar strukturiert und mit einem übergreifenden einheitlichen Benutzerrechtekonzept.

Die für okular selbstverständliche Logik der Integration zwischen den verschieden Steuerungsbereichen wird mit EGP fortgesetzt und erweitert auf die neue Steuerungsplattform. okular integriert sich dabei harmonisch in das Gesamtbild. Auch die Bedieneroberflächen werden an das einheitliche EGP-Bedienkonzept auf Basis der Web-Technologie angepasst.

EGP und agree21Finanzen

Wie okular/VR-Control® wird auch die Erweiterte Gesamtbanksteuerungsplattform sowohl bei Privatbanken und Spezialkreditinstituten als auch in der genossenschaftlichen FinanzGruppe Mehrwerte bringen. Der genossenschaftliche Verbund und alle weiteren agree21-Kunden der Fiducia & GAD IT AG lernen EGP dann unter dem Namen agree21Finanzen kennen.

Mehr Informationen zu EGP finden Sie hier.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus „IMMO VR RATING“ wird „agree21VR-Rating-Immo“: parcIT und DG HYP beschließen Kooperation

Autoren: Matthias Heese, Thomas Oberem, parcIT GmbH

Am 11.07.2017 wurde in Hamburg die Kooperation zwischen parcIT und DG HYP hinsichtlich der Umsetzung des gemeinsamen Zielbilds für IMMO VR RATING vertraglich bestätigt. Durch den geschlossenen Kooperationsvertrag werden die Volksbanken und Raiffeisenbanken noch umfassender unterstützt, das Kreditrisiko ihrer gewerblichen Immobilienkunden präzise zu messen und die Ergebnisse für ihre interne Risikosteuerung zu verwenden.

Im Detail bedeutet die Zusammenarbeit zwischen parcIT und DG HYP für die Volksbanken und Raiffeisenbanken:

  • Die Ratinganwendung wird seit 01.09.2017 von der genossenschaftlichen Rechenzentrale Fiducia & GAD IT AG unter dem Namen „agree21VR-Rating-Immo angeboten.
  • Die Nutzung der relevanten Fiducia & GAD-Standardprozesse unterstützt die Erfüllung der aufsichtlichen Anforderungen für das ordnungsgemäße Betreiben von Risikoklassifizierungsverfahren gemäß MaRisk sowie die Sicherstellung des Auslagerungsverhältnisses.
  • Die Poolvalidierung wird jährlich von der parcIT durchgeführt.
  • Die Volksbanken und Raiffeisenbanken werden bei der Erstellung eines institutsindividuellen Angemessenheitsnachweises unterstützt.
  • Der Kundenservice der Fiducia & GAD IT AG dient als erster Ansprechpartner bei Fragen zum Rating.
  • Antragsratings werden durch den Support der DG HYP weiterhin plausibilisiert.
  • Das Produktmanagement und der Last-Level-Support werden durch die parcIT erbracht.

 

Der Kooperationsvertrag ist als großer Erfolg für die genossenschaftliche FinanzGruppe zu werten. Hiermit kann ein wichtiger Beitrag geleistet werden, um die Weiterentwicklung der Ratinglandschaft für die Volksbanken und Raiffeisenbanken mitzugestalten.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns vor allem bei der DG HYP für die kooperativen und konstruktiven Gespräche bedanken. Ein weiterer Dank gilt der Fiducia & GAD IT AG, die nun auch in diesem Segment als Vertragspartner den Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Verfügung steht.

Die parcIT freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit und wünscht allen Beteiligten einen erfolgreichen Projektstart.

 

Review Recruiting-Frühstück: die erste Auflage an der Kölner Marina

Autor: Georg Utzel, parcIT GmbH

Am 20.5.2017 fand in den Räumlichkeiten der parcIT das erste Recruiting-Frühstück für Interessierte und Bewerber der parcIT statt. Leckere belegte Brötchen, Croissants, Kuchen und frischer Kaffee hießen die Teilnehmer in der Bayenwerft willkommen. Neben einem Kurzvortrag zur parcIT als Arbeitgeber und einem kurzen Rundgang blieb vor allem viel Zeit für informative Gespräche. Die Möglichkeit zum Austausch mit den Leitern der Fachbereiche, mit den Recruiting-Verantwortlichen oder auch mit anderen Bewerbern wurde eifrig genutzt. Wir freuen uns auf den nächsten Termin am 14.10.2017.


 

Review upDATE PROKORISK 2017: Angeregte Diskussionen am Rheinauhafen

Autor: Jochen Kleibrink, parcIT GmbH

Risikomanagement in Unternehmen führte die Gäste des diesjährigen upDATE PROKORISK an den Kölner Rheinauhafen. Auf der Agenda standen fachliche Vorträge externer und interner Referenten und Austausch rund um die brisanten Themen der Risikosteuerung. 

„Droht dem Risikomanager das Schicksal der Kassandra?“

Werden die Botschaften des Risikomanageres im Unternehmen gehört und auch in Maßnahmen umgesetzt? Diese Frage stellte Herr Schwager von der RiskNET GmbH. Mit seinem Reifegradmodell des Risikomanagements brachte er den Zuhörern Erfahrungswerte aus seiner langjährigen Tätigkeit als Chief Risk Officer mit.

Im Beitrag von Dr. Steffen Bunnenberg, Bunnenberg Bertram Rechtsanwälte GbR, erfuhren die Teilnehmer, wie eine professionelle Vorbereitung auf Reputationsrisiken aussehen sollte. Mit vielen anschaulichen Beispielen aus der Praxis wurde schnell klar, wie verheerend ein Anschlag auf die Reputation einer Firma sein kann und wie man dem entgegenwirkt.

Prof. Dr. rer. nat. Achim Michalke, der an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften lehrt, nahm die Teilnehmer mit auf eine faszinierende Reise durch den Nebel des Risikos: Wie zuverlässig sind eigentlich Risikoabschätzungen, die auf statistischen Auswertungen der Vergangenheit beruhen und wo liegt der Nutzen von Risikomanagement? Lassen sich existenzbedrohende Risikien vermeiden? In fünf Thesen lud er die Anwesenden zur Diskussion ein.

Dr. Matthias Schlecker, Teamleiter Produktmanagement der parcIT GmbH, erläuterte in seinem Beitrag „Excel vs. Softwarelösung“, wann und warum der Umstieg auf eine professionelle Software wie PROKORISK sinnvoll ist. Ein kurzer Gang durch die Software veranschaulichte die Vorteile für das unternehmensweite Risikomanagement.

Dominik Dörr, Senior Produktmanager der parcIT GmbH, führte abschließend die Anwender von PROKORISK durch die Neuerungen der Software und leitete das anschließende Diskussionsforum im Anwenderkreis.

„Die freudige Überraschung für uns: Das gestrige upDATE PROKORISK hatte nahezu Workshop-Charakter,“ so Klaus Wiegand, Geschäftsführer der parcIT. „Wir freuen uns über die wertvollen Beiträge und den intensiven Austausch der Experten und Gäste!“

Auch das Maiwetter spielte mit: Wer nach den Vorträgen Frischluft suchte, wich auf die Terrasse aus, um im frühlingshaften Sonnenschein das Gespräch mit den Branchenkollegen zu suchen.

„Es war ein rundum gelungener Tag und es bleibt uns nur noch, allen Beteiligten zu danken. Wir freuen uns auf das nächste upDATE PROKORISK!“, so Jochen Kleibrink, Vertriebsleiter der parcIT.

 

 

parcIT Umfrage „upDATE 2017“: Ergebnisse zeigen Trends im genossenschaftlichen Bankenmarkt auf.

Autor: Kirsten Könen, parcIT GmbH

Das diesjährige "parcIT upDATE" wurde wieder von einer Teilnehmer-Umfrage begleitet. Ein Großteil der Gäste nahmen an der Befragung teil und ermöglichte uns so, ein kleines Meinungsbild der genossenschaftlichen Gruppe zu gewinnen. Ein interessanter Einblick, der offen legt, welchen Herausforderungen sich unsere Kunden täglich stellen und an welchen Stellen der Schuh manchmal drückt.

Die dringendste Herausforderung an das Controlling
Als nach wie vor größte Aufgabe wird die Umsetzung der regulatorischen Forderungen gesehen. Die Erfüllung der zunehmenden aufsichtsrechtlichen Verpflichtungen stellt vielerorts das Controlling vor Probleme in punkto Kapazitäten, Zeit und Kosten. Der Spagat, allen Anforderungen gerecht zu werden, gelingt immer seltener.

Auf Platz zwei steht analog dazu die Angst vor Überforderung sowie der Ruf nach Effizienz und Schonung der Ressourcen/Kapazitäten. Als drückend werden die steigende Anforderungen an Dokumentation und Validierung der Ergebnisse beschrieben, die den Kostendruck weiter mehren.

Daraus ergibt sich folgerichtig die dritthäufigste Nennung: Das Umsetzen der integrierten Planung zur Bewältigung der Komplexität wird begrüßt.

VR-Control auf einem guten Weg
VR-Control schnitt bei unserer Umfrage gut ab: die Mehrheit gab an, mit VR-Control einen Werkzeug-Baukasten mit vielzähligen Möglichkeiten und guter Praxistauglichkeit zu haben. Als Ausbau-Potenzial der Software-Suite wurde die Bedienerfreundlichkeit angeführt. Ein Wunsch, der aktuell von unseren Software-Designern bereits umgesetzt wird: die neuen VR-Control-Flächen werden zukunftsfit gemacht. Gelobt und gerne erwartet wird die Umsetzung der integrierten Planung.

Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!
Unter den Teilnehmern unserer Umfrage wurden mehrere Gewinne verlost, unter anderem ein Marken-Fitness-Tracker. Die Gewinner wurden bereits benachrichtigt und erhalten in den nächsten Tagen Ihre Gewinne per Post.

Kostenfreie Online-Leitfäden zu NZU-Umfrage / LSI-Stresstest 2017

Autor: Kirsten Könen

okular KOLLEG bietet Unterstützung durch kostenfreie Video-Leitfäden

Das okular KOLLEG zeigt ergänzend zum Leitfaden der Task Force der Genossenschaftlichen Finanzgruppe zur „Niedrigzinsumfeldumfrage / LSI-Stresstest 2017“, in einzelnen Videos von max. 15 Minuten, wie Sie die von der Bundesbank und BaFin geforderten Daten erzeugen, verarbeiten und in die Meldebögen übertragen.

Genossenschaftsbanken können sich hier kostenfrei anmelden, um auf die audiovisuellen NZU-Leitfäden des okular KOLLEGs online zugreifen zu können.

Review upDATE 2017: Zukunftsfitness und Sonnenschein

Autor: Jochen Kleibrink, parcIT GmbH

Erfolgreiche dritte Auflage der Fachkonferenz

Am 30.03.2017 wurde der Kölner Rheinauhafen erneut Schauplatz der Fachkonferenz „upDATE“. Das Format bietet fachliche Vorträge und Austausch rund um die brisanten Themen der Banksteuerung an – dieses Jahr erweitert um Speedvorträge und eine Reihe von Infopoints, an denen die Besucher sich tiefergehend informieren konnten. Das upDATE hat sich in der genossenschaftlichen FinanzGruppe als ein fester Bestandteil des Kalenders etabliert.

Das Motto lautete „Bewegung im Bankenmarkt“

Die Marktfitness stand in diesem Jahr im Vordergrund: Wie können Beweglichkeit und Dynamik in unserer Zeit helfen, sich den Anforderungen zu stellen und Lösungen zu finden? Mit einem vielfältigen und abwechslungsreichen Vortragsprogramm sowie namhaften Referenten wurden verschiedenste Antworten auf diese Frage gegeben. Neben der kontroversen Beleuchtung der aktuellen Regularien und ihrer möglichst effizienten Umsetzung ging es zum Beispiel um integrierte Planung oder die Überarbeitung der VR-Rating-Verfahren. Besucher erfuhren, was Big Data mit dem Angemessenheitsnachweis zu tun hat, wie sich Kreditprozesse nach der Migration gestalten und wie eine praxisgerechte Steuerung von Immobilienrisiken aussieht.

„Das upDATE machte gestern Dynamik erlebbar. Neben den Vorträgen in Originallänge boten wir dieses Mal 15-minütige Speedvorträge an, die die Zuhörer mit den wichtigsten Informationen versorgten – ein Konzept, das begeistert angenommen wurde,“ so Klaus Wiegand, Geschäftsführer der parcIT. Der Schnellzeichner Andreas Otto transportierte das Thema „Dynamik“ in seine gelungenen Portraits, die er live im Minutentakt von den Gästen anfertigte. Viele Gäste konnten so eine künstlerische Erinnerung an den Tag mit nach Hause nehmen.

Sonne satt: Wie in den letzten Jahren wurde auch das upDATE 2017 mit schönstem Wetter geadelt. Wer nach den Vorträgen Frischluft suchte, wich auf die Terrassen aus, um im frühlingshaften Sonnenschein das Gespräch mit den Branchenkollegen zu suchen.

Die Besucherzahlen zeigen wachsendes Interesse.

Über 200 Teilnehmer fanden ihren Weg nach Köln und nutzten den Geno-Treffpunkt zum fachlichen Dialog. Kein Wunder: Die Agenda war hochkarätig. Viele namhafte Experten verschiedenster Institute und Organisationen griffen mit ihren Beiträgen die Kernthemen dieses Jahres auf. Um nur einige zu nennen:

  • Martin Schwarz von CP Consultingpartner beleuchtete die Kreditprozesse nach der Migration und die Optimierung der Markt- und Marktfolgeprozesse.
  • Heinz-Otto Krauskopf, Fiducia & GAD IT AG, informierte die Zuhörer über die Vorgehensweise bei Fusions- und Migrationsprojekten.
  • Integrierte Planung 2017 war Thema des BVR-Beauftragten Frank Bouillon. Die Umsetzung der integrierten Planung in VR-Control wurde wiederum von den Referenten Thorsten Eichler, Fiducia & GAD IT AG, sowie Dr. Matthias Schlecker, parcIT GmbH, erläutert.
  • Dr. Kerstin Drachter und Thorsten Schneeloch, BVR, gewährten einen Blick auf das VR-Control update: Rahmenkonzept und aktuelle Themen.
  • Prof. Dr. Stefan Zeranski von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, führte die Zuhörer durch „Disruptive Herausforderungen für Banken durch Regulierung, Geldpolitik und Digitalisierung“.

Auch die weiteren Redner trafen mit ihren Ausführungen auf großes Interesse und die anschließenden Diskussionen zeigten den Gesprächsbedarf auf.

Unser Dank gilt, außer den bereits genannten Referenten, auch Holger Habitz und Volker Liermann von der ifb AG. Die parcIT war außerdem noch durch Dr. Anna Leister, Dirk Altenbäumker, Sascha Ley, Britta Kortmann, Dr. Michael Wottawa sowie Dr. Jürgen Braun vertreten.

„Kurz und gut: Es war ein rundum gelungener Tag und es bleibt uns nur noch, allen Beteiligten zu danken. Wir freuen uns auf das nächste „upDATE“!“, so Klaus Wiegand, Geschäftsführer der parcIT GmbH.

Relaunch für das Gesicht der parcIT

Autor: Kirsten Könen, parcIT GmbH

Als aufmerksamer Betrachter haben Sie es längst bemerkt: Die parcIT sieht anders aus. Nach 7 Jahren wurde es Zeit für eine Modernisierung des parcIT-Gesichts und dieses möchte ich Ihnen heute vorstellen. Willkommen zu einer kleinen Inventur des neuen Corporate Designs.

Die Marke: Weiterentwicklung sichtbar machen
Die Marke parcIT entwickelt sich und wächst stetig und diese Dynamik ist nun auch im Auftritt zu sehen. Zunächst wäre da das neue Logo: Im Stile der Fiducia & GAD IT AG präsentiert sich nun auch das parcIT-Signet und bekräftigt so die Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe. Darüber hinaus haben auch die Farbwelt, Hausschriften und Signets der Geschäftsbereiche einen sanften Wandel erfahren. Vielfarbigkeit gehört zum Dachmarkenkonzept der Fiducia & GAD IT AG: Die neuen Hausfarben der parcIT beinhalten nun – neben den Genossenschaftsfarben – die drei neuen Primärtöne hellblau, grün und türkis, die aus der Fiducia & GAD IT AG-Farbwelt entnommen wurden.

Die neuen Bereichslogos: Wiedererkennung schafft Vertrauen
Gelernte Formen und Zeichen stehen für das Versprechen einer Marke und sollten stets wiedererkennbar bleiben. Daher wurden die Bereichslogos für die Geschäftsbereiche Banksteuerung und Kreditrisiko aus dem bisherigen okular-Logo entwickelt: Es handelt sich um unterschiedliche Ausschnitte der Kugel, die auf der Innenseite hellblau (Banksteuerung) oder grün (Kreditrisiko) eingefärbt sind. Die Schrägstellung und Öffnung der Logoformen transportiert Dynamik.

Das Bildkonzept: Zahlen für Zahlenprofis
In der neuen parcIT-Bildwelt gibt es einen Hauptdarsteller, der alle Bilder miteinander verbindet: Zahlen. Zahlen sind unsere Identität, die Welt der Berechnungen ist unsere Heimat. Wir bieten Softwaremodule und Dienstleistungen, die finanzmathematische Fragen effizient und sicher lösen. Da wir Zahlenprofis sind, wissen wir: Zahlen sind nicht trocken und emotionslos. Sie sind vielmehr eine universelle Sprache, die alle Menschen verbindet.
Mit unseren Zahlen geben wir unseren Kunden und Besuchern wertvolle Informationen. Wir versorgen das Risikocontrolling Ihres Institutes zuverlässig mit den Zahlen, die für die täglichen Entscheidungen notwendig sind. Mit visuell gut aufbereiteten Zahlen kann unser Reporting beim Vorstand punkten. Mit Zahlen belegen wir unsere Erfahrung und geben Ihnen die nötige Sicherheit. Mit Zahlen zeigen wir Marktentwicklungenund Tendenzen auf und liefern wertvolle Fakten.

Der Webauftritt: dynamisch und souverän
Der neue Webauftritt spiegelt wider, was Sie von parcIT-Produkten erwarten dürfen: Kontrolle, Souveränitätund Sicherheit. Die Internetpräsenz hat einen hohen Stellenwert im Markenaufbau. Die komplette User-Experience transportiert, dass die parcIT der souveräne Spezialist für Risikosteuerung und Ertragssteuerung ist. Wie sieht das konkret aus? Der responsive Auftritt ist auf allen Geräten (auch mobil) verfügbar und technisch „state of the art“. Die Benutzerführung ist effizient, schnell und übersichtlich. Die Navigation bietet verschiedene Einstiege zur Produktinformation, z.B. über die Themenauswahl oder den Produktfinder, da nicht jeder in der parcIT-Produktnamenwelt heimisch ist. Ein übersichtlicher Schulungs- und Eventkalender gibt stets einenaktuellen Überblick – nicht nur über eigene Angebote, sondern über Seminare und Veranstaltungen in der gesamten Branche. Der News-Blog „upDATE“ schließt an die parcIT-upDATE-Events an und versorgt den Besucher regelmäßig mit aktuellen Informationen. Für Bewerber wurden die Karriereseiten ausgebaut, um einen besseren Einblick in die parcIT als Arbeitgeber zu vermitteln und das Auswahlverfahren zu erläutern. Fühlen Sie sich eingeladen, diese und weitere Angebote auf der neuen parcIT-Seite zu entdecken.

Was Sie noch erwarten dürfen
Der Rollout des neuen Corporate Designs hat gerade erst begonnen. Im Rahmen eines einheitlichen Auftrittes werden sukzessive alle Kontaktpunkte zu Kunden, Bewerbern und Partnern einem Redesign unterzogen. Wir freuen uns bereits auf neue Broschüren und Factsheets, neue Präsentationen, Event-Designs, Veröffentlichungen und Kampagnen. Kurzum: Sie werden von uns hören und sehen. Und wir freuen uns natürlich auch, von Ihnen zu hören!

parcIT in Zahlen: das neue Bildkonzept liefert Informationen zum Unternehmen, zu den Produkten und allgemein zur Branche.

Die Hausfarben der parcIT wurden aus der Farbwelt der Fiducia & GAD IT AG adaptiert.

Die Weiterentwicklung des bisherigen okular-Logos zu den neuen Bereichslogos für die Geschäftsbereiche „Banksteuerung“ und „Kreditrisiko“

Review upDATE ON TOUR 2016

Autor: Jochen Kleibrink, parcIT GmbH

Roadshow „Liquiditätssteuerung in Banken“ / München - Frankfurt am Main - Hamburg - Berlin
Das upDATE ON TOUR 2016 richtete sich dieses Mal an Privatbanken und Spezialkreditinstitute und fand in viergut erreichbaren Metropolen statt. Die Liquiditätssteuerung stand im Fokus der Beiträge und anschließenden Diskussionen. Unter anderem wurden die aktuellen Regularien von MaRisk 2016 bis SREP beleuchtet und die LCR-Simulation in der Praxis vorgestellt. Themen des ökonomischen Liquiditätsmanagements standen ebenfallsauf der Agenda – von der Sicherung der Zahlungsfähigkeit im Stressfall über Liquiditätstransferpreissystemebis hin zur Berechnung des LVaR in Theorie und Praxis.

Die Besucherzahl zeigte das Interesse der Institute am Thema Liquiditätssteuerung
Jochen Kleibrink, Vertriebsleiter der parcIT: „Dass das Liquiditätsrisiko vielerorts Fragen aufwirft, war grundsätzlich an der Anzahl der Gäste, aber auch an den qualifizierten Diskussionen spürbar. Wir freuen uns, dass wir einige der Fragen beantworten und unseren Teilnehmern einen echten Mehrwert bieten konnten. Das nächste „upDATE ON TOUR“ findet im Herbst 2017 statt. Wir freuen uns schon darauf!“